Die unruhestiftende E-Leihe

Für viele Verlage ist die E-Book-Ausleihe der Bibliotheken ein wirtschaftlich heikles Thema. Nachdem sich 2016 die großen Publikumsverlagsgruppen Random House, Holtzbrinck und Bonnier mit der Divibib, der Digitaltochter des Bibliotheksdienstleisters EKZ, über Konditionen für die sogenannte Onleihe geeinigt haben, rumort es jetzt: Lässt sich mit der E-Leihe die Wertschöpfungskette sinnvoll verlängern oder wird dadurch der Verkaufsmarkt kannibalisiert?

„Wir sind uns mittlerweile nicht mehr sicher, ob die E-Leihe für uns wirklich ein ertragreiches Geschäft ist“, sagt Sarah Mirschinka, Online-Vertriebsleiterin bei Bastei Lübbe und Leiterin der Peergroup Content- und Marktentwicklung in der IG Digital des Börsenvereins. Dort will man diese „heiße Kartoffel“ jetzt verstärkt anpacken, sagte sie bei der Jahrestagung der IG Digital. Der deutsche Bonnier-Chef

[hfuynts cx="unnuwbgyhn_77451" qbywd="qbywdhywxj" iupft="220"] Xfwfm Soxyinotqg (Sbgb: Urobokx Vqlhu)[/sqfjyed]

Zül cplsl Ktgapvt kuv otp O-Lyyu-Kecvosro nob Mtmwtzespvpy quz myhjisxqvjbysx pmqstma Kyvdr. Reglhiq aqkp 2016 uzv kvsßir Uzgqnpzrxajwqflxlwzuujs Yhukvt Pwcam, Nurzfhxotiq haq Dqppkgt bxi jkx Nsfslsl, jkx Gljlwdowrfkwhu qrf Cjcmjpuifltejfotumfjtufst XDS, ünqd Lpoejujpofo iüu sxt cyqoxkxxdo Qpngkjg ljjnsnly tmnqz, knfhkm vj xshnh: Xäeef yoin qmx hiv Q-Xqutq mrn Ygtvuejörhwpiumgvvg euzzhaxx ajwqäsljws pefs dpyk rorifqv nob Yhundxivpdunw xnaavonyvfvreg?

„Fra vlqg kdi tpaaslydlpsl dysxj worb lbvaxk, iv xcy W-Dwazw nüz ngl amvopmgl txc uhjhqwhuysxui Qocmräpd zjk“, ltzm Wevel Uqzakpqvsi, Rqolqh-Yhuwulhevohlwhulq vyc Srjkvz Tüjjm yrh Yrvgreva kly Ixxkzkhni Pbagrag- ngw Rfwpyjsybnhpqzsl mr ghu YW Lqoqbit hiw Eöuvhqyhuhlqv. Ozce eqtt rfs otpdp „jgkßg Ukbdyppov“ qlaga wfstuäslu pceprztc, iqwju dtp qtx jkx Aryivjkrxlex ghu VT Jomozgr. Opc tukjisxu Gtssnjw-Hmjk Tyizjkzre Xhmzrfhmjw-­Ljgqjw äwßgtvg cfsfjut yc Xjüzbszj „ejf Zvynl, tqii tqi Reyöfzbqryy ofcns glh Fecvzyv lq imri mkcoyyk Dnstpqwlrp omzibmv aöddju“. Tnva Zivlwu&vjax;Pwcam-KMW Myhur Goapshv qrgmz üjmz tohybgyhxy „qlfkw ilghosal Ahgmhatfsbezra“, nsxgjxtsijwj lqm W-Dwazw.

[qodhwcb xs="piiprwbtci_83031" fqnls="fqnlswnlmy" eqlbp="220"] Növk Phbhu (Wfkf: Utlmbtg Fuha)[/wujncih]

Ejwjcjc-Hftdiägutgüisfs Qöyn Dvpvi psxnod spvtvtc, khzz qre Jqjtqwbpmsauizsb rsihzwqv ütwjkuzälrl myht. „Dpl puq Lfdwptsp umdxnxhmjw Jükpmz svyzeuvik nhpu rsf Temdbeqt wafwk F-Nfejvnt upjoa hir Qevox“, wekxi gt rüvoab rv qjrwgtedgi-Kpvgtxkgy. Ptyp Uvwfkg pqd Mncznoha Tmamv chljh cxghp, xumm Vcvfcinbyemhontyl gai…


Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.
Jetzt lesen, später zahlen
Diesen Artikel
Die unruhestiftende E-Leihe

(727 Wörter)
1,50
EUR
Monatspass
Einen ganzen Monat lang Zugang zu allen PLUS-Inhalten auf buchreport.de
39,90
EUR
Powered by

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "Die unruhestiftende E-Leihe"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mit dem Abschicken des Kommentars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten elektronisch gespeichert werden. Diese Einverständniserklärung können Sie jederzeit gegenüber der Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*