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Digitalvertrieb: Die ausgebremste Flatrate

Penguin Random House hat E-Books und digitale Hörbücher von Plattformen abgezogen, die Kunden per Abo unbegrenzten Zugriff, also eine Flatrate auf Inhalte gewähren. Das läuft dem bewährten Geschäftsmodell der Verlage zuwider. … mehr


»Stippvisite auf dem Posten«

„Gäbe es in der Verlagswelt einen Preis für die überraschendsten Personalien, hätte ihn der Rowohlt Verlag mehr als verdient“, schreibt Mara Delius in der „Welt“. Diese und weitere Stimmen zum Abgang von Florian Illies als Rowohlt-Verlagsleiter. … mehr


Gegen die »kostenlose Flatrate«

E-Book-Leser beziehen ihren Lesestoff immer häufiger über die „Onleihe“ der öffentlichen Bibliotheken. Verlage beklagen, dass ihr E-Book-Verkauf darunter leidet. Das ist nicht der einzige Konfliktstoff. … mehr




Wie Holtzbrinck Vertrieb und Marketing bündelt

Die Zeichen stehen auf konzerninterne Kooperation. Das gilt längst nicht mehr nur für die größte deutsche Publikumsverlagsgruppe Random House. Auch die Holtzbrinck Verlage setzen zunehmend auf die Stärke und das Synergiepotenzial der Gruppe.

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Holtzbrinck-Buchverlage vereinheitlichen Webseiten-Architektur

Die Holtzbrinck-Verlage S. Fischer, Rowohlt, Droemer Knaur und Kiepenheuer & Witsch vereinheitlichen ihre Webseiten-Architektur. Sowohl die eigenen Verlagswebseiten als auch die dazugehörenden Blogs und Micropages für Autoren, Bücher und Kampagnen werden bis 2020 digital überarbeitet. … mehr