Kundendaten sammeln funktioniert nur mit Mini-Bonus

Die Zahl der potenziellen Buchkäufer, die über den Besuch einer Buchhandlung oder über Kataloge/Prospekte zum Buch finden, geht zurück. Deshalb suchen Verlage neue, direkte Wege zum Kunden. Auch Buchhandlungen, die den Rückgang in der Kundenfrequenz spüren, versuchen, Impulse zu setzen und potenzielle Käufer gezielt gemäß ihrer Vorlieben/Interessen anzusprechen. Ob es gelingt, passende Kundendaten zu akquirieren, hängt von der Gegenleistung ab. 

Die weltgrößte Publikumsverlagsgruppe Penguin Random House (PRH) sucht gerade mit Nachdruck den Direktkontakt zum Kunden: Kundendaten gegen Belohnung. Das ist in Deutschland schwieriger. Auch der Buchhandel mit seinen Kundenkarten kann hierzulande nur wenig Bonus bieten und muss sich einiges einfallen lassen...

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