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Open Access als Standard

Qualitätssicherung und Open Access – die Evergreens des wissenschaftlichen Publizierens haben die Berliner Konferenz Academic Publishing in Europe (APE) am Dienstag dieser Woche geprägt. Dabei scheinen die großen Schlachten geschlagen, Geschäftigkeit herrscht hingegen eher bei der detaillierten Darstellung von Lösungen rund um das gemeinsame Geschäft von Forschern, Bibliotheken und Verlagen.

In ihrem von Andreas Degkwitz vorgetragenen Grußwort hat Johanna Wanka, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Open Access zum „Standard für das wissenschaftliche Publizieren in Deutschland“ erklärt. Diese Festsetzung hat zumindest im APE-Plenum niemanden aufgeregt, weil Open Access weitläufig als Publikationsmodell akzeptiert ist. Der Wind bei Verlagen hat sich offenbar gedreht, ...

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