Wissenschaftspublizistik

Perfekte Bedingungen für Disruption

Perfekte Bedingungen für Disruption

Die Wissenschaftspublizistik und ihre Geschäftsmodelle sind im Umbruch. Initiativen wie das Prestigeprojekt „Deal“ der deutschen Wissenschaft zeigen: Die Akteure in der Wertschöpfungskette müssen ihre Rollen neu definieren. … mehr


Wettbewerbsvorteil für deutsche Wissenschaftler

Frank Sander ist einer der „Deal“-Macher, der für die deutsche Wissenschaft Nutzungs- und Open-Access-Verträge mit Verlagen abschließt und damit die Wissenschaftspublizistik neu aufstellt. Im Interview spricht er über erste Erfahrungen bei der Umsetzung und Perspektiven des Projekts. … mehr


Wie verändert der »Deal« die Branche?

Wie verändert der »Deal« die Branche?

Komplexe Großprojekte gelten in letzter Zeit nicht als deutsche Kernkompetenz. Deshalb lässt es schon aufhorchen, wenn jetzt der „weltgrößte Open-Access-Deal“ verkündet wird. … mehr



Springer Nature unterzeichnet Rahmenvereinbarung mit »Deal«-Konsortium

Nach drei Jahren Verhandeln haben Springer Nature und die deutschen Forschungseinrichtungen den Rahmen für eine Nationallizenz abgesteckt. Der „Deal” werde zum größten Open-Access-Transformationsvertrag der Welt, schwärmen die Vertragspartner. Die Vision: Nahezu 100% der deutschen Forschung, die bei Springer Nature veröffentlicht wird, soll OA sein. … mehr



Guido Herrmann. Foto: Wiley.

Was das »Projekt Deal« für Verlagsprozesse bedeutet

Wissenschaftsverlage verhandeln zunehmend mit großen öffentlichen Bieterkonsortien, die Beweglichkeit bei den Konditionen verlangen. Aber was bedeuten Konsortialverträge im Stile des deutschen „Deal” für die Verlagsprozesse? Wileys Deutschland-Geschäftsführer Guido F. Herrmann gibt im Interview Einblicke. … mehr




Geschmeidigerer Übergang zur Open-Access-Pflicht

Die endgültige Fassung des Open-Access-Treibers „Plan S” enthält einige zentrale Neuerungen, die zwar nicht an der Grundidee „Forschungsgeld gegen freien Lesezugang“ rütteln, den Akteuren aber insbesondere in der Übergangszeit etwas mehr Flexibilität zugestehen. … mehr