Wissenschaftspublizistik

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Wie Springer Nature sich den Umbau ohne Brechstange vorstellt

„Springer Nature wird alles in seiner Macht Stehende tun, um den Übergang zu Open Access voranzutreiben“, geht Chief Publishing Officer Steven Inchcoombe in die Offensive und präsentiert einen neuen Plan, wie der Systemwechsel in der Wissenschaftskommunikation – weg vom Abonnement/Subskriptionsmodell, hin zu Open Access – gelingen soll. … mehr


Alle Open-Access-Bücher an einem Ort bündeln

Bessere Infrastrukturen für das freie Publizieren: Der Open-Access-Dienstleister Knowledge Unlatched gründet zusammen mit Partnern die Open Research Library – mit dem Ziel, sämtliche Open-Access-Buchinhalte an einem Ort zu bündeln. Doch es gibt auch Kritik an dem Vorhaben. … mehr


Norwegen und Elsevier einigen sich auf Nationallizenz

Elsevier, hierzulande eher mit dem Ruf des Blockierers behaftet, wenn es um den Systemumbau hin zu Open Access geht, hat in Norwegen eine Nationallizenz mit Open-Access-Komponente abgeschlossen, wie sie in Deutschland unter dem Stichwort „Deal” bislang erfolglos verhandelt wird. … mehr


Thieme startet Pilotprojekt mit Bibliothekskonsortium

Die Thieme Gruppe hat einen Transformationsvertrag mit dem Informationszentrum Lebenswissenschaften ZB MED, dem Forschungszentrum Jülich und dreizehn weiteren Fachbibliotheken geschlossen. Damit wollen die Projektpartner nach eigener Angabe zeigen, „dass es auch jenseits von Großprojekten wie Deal möglich ist, zukunftsweisende Vereinbarungen für alle Beteiligten zu schließen.“ … mehr



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Open Access: Rechnen mit Unbekannten

Es sind ereignisreiche Wochen und Monate für die Wissenschaftspublizistik: Während deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen derzeit vor allem mit Rechnen beschäftigt sein dürften, um herauszufinden, was sie die Anfang 2019 geschlossene „Deal“-Nationallizenz mit Wiley kostet, wird in Europa der Open-Access-Treiber Plan S weiter diskutiert. … mehr


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Open Access braucht Flexibilität statt Schema S

Die Wissenschaftswelt ist nicht so einfach, wie es der „Plan S“ der EU vorsieht: So lässt sich die Manöverkritik knapp zusammenfassen, die in den vergangenen Wochen bei Robert-Jan Smits, dem Open-Access-Beauftragten der EU-Kommission, aufgeschlagen ist. Ein Einblick. … mehr


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Wie viel kostet der Systemwechsel?

Weil es bei der Umstellung auf Open Access absehbar Gewinner und Verlierer gibt, wird um nachhaltige Lösungen gerungen. Indes wurden Details zum ersten „Deal“-Vertrag bekannt: Wiley dürfte der Abschluss einen Betrag in mittlerer zweistelliger Millionenhöhe bringen. … mehr



1. »Deal«: Wiley und Hochschulkonsortium einigen sich

1. »Deal«: Wiley und Hochschulkonsortium einigen sich

Der Wissenschaftsverlag John Wiley & Sons, in Deutschland präsent durch Wiley-VCH, und das als „Projekt Deal“ bekannte Wissenschaftskonsortium haben sich nach langen Verhandlungen auf eine Kooperation geeinigt. Die enthält auch eine Open-Access-Komponente. … mehr