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Christiane Schulz-Rother: »Nicht erpressen lassen«

Christiane Schulz-Rother wurde in ihrem Amt als Vorsitzende des Sortimenter-Ausschusses bestätigt. Im Interview wirft sie Blicke auf die aktuelle Lage und zentrale Herausforderungen im Buchhandel.

Stimmungsbild vor dem Jahresendspurt: Wie gut erholt sich der Buchhandel?

Christiane Schulz-Rother betreibt in Berlin neben dem Stammhaus Tegeler Bücherstube vier weitere Buchhandlungen. Anfang Oktober wurde sie als Vorsitzende des Sortimenter-Ausschusses im Börsenverein wiedergewählt. (Foto: privat)

Der Buchhandel hat sich wacker geschlagen und die Coronakrise relativ gut durchgestanden. Aber wir Buchhändlerinnen und Buchhändler gehen alle ein bisschen erschöpft in den Herbst, zumal es auch ein Personalproblem gibt. Ich habe von vielen Kolleginnen und Kollegen gehört, dass es schwierig ist, gutes Personal zu bekommen. Ich selbst wollte eine Auszubildende einstellen, habe aber keine geeignete Kandidatin gefunden. Es gibt einerseits Nachwuchsmangel, auf der anderen Seite werden die Arbeiten immer vielfältiger. Wir bespielen heute mehr Kanäle, die wir in der Corona-Zeit aufgebaut haben. Damit haben wir einen gewissen Anspruch an uns selber gestellt und den müssen wir jetzt aufrecht­erhalten. Das ist nicht ohne, und dafür braucht man das passende Personal.

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