Autoren fordern mehr finanzielle Unterstützung

Ausgefallene Veranstaltungen, verschobene Buchveröffentlichungen, ausgesetzte Wettbewerbe: Buchautoren leiden seit Mitte März in vielfacher Hinsicht unter dem gesellschaftlichen und insbesondere kulturellen Stillstand, in den die Coronakrise das Land versetzt hat. Den Autoren und Übersetzern sind nicht nur „Lesungen in Buchhandlungen, bei Messen, in Literaturhäusern und Bibliotheken und Schulen sowie die Auftritte bei Festivals und Veranstaltungen komplett weggebrochen. Auch Buchprojekte, Buchpreisver­leihungen und Übersetzungsprojekte wurden verschoben oder storniert“, beklagt der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS).

Um diese Ausfälle ein Stück weit zu kompensieren und die finanzielle Existenz der Autoren zu sichern, fordert der VS von der Politik die Einrichtung mehrerer Fonds. Noch weiter geht der zwölfteilige „Aktionsplan“, den das Netzwerk Autorenrechte (NAR) erarbeitet hat, ein Zusammenschluss von 14 Verbänden mit über 15.500 deutschsprachigen Autoren und Übersetzern.

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