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Andreas Kaspar zur neuen Clearingstelle Urheberrecht: »Es fehlt das nötige Fachwissen«

Nach der Insolvenz des Börsenvereins-Partners Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) im Mai vergangenen Jahres war es still um die Verfolgung von E-Book- und Hörbuch-Piraten geworden. Jetzt hat der Verband mit einem Bündnis aus Internetzugangsanbietern (u.a. 1&1, Telekom, Vodafone) und Vertretern von Rechteinhabern (u.a. Bundesverband Musikindustrie, Verband Game) die Clearingstelle Urheberrecht im Internet (CUII) gegründet.

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Kommentare

1 Kommentar zu "Andreas Kaspar zur neuen Clearingstelle Urheberrecht: »Es fehlt das nötige Fachwissen«"

  1. Dr. Andreas Schaale | 23. Mai 2021 um 18:18 | Antworten

    Um Ihnen mal eine Information zu geben: hinter vielen der Copyrightverletzungen steht eine Suchmaschine (die hier kaum jemand kennt) – Yandex, die russische Suchmaschine. Die halten sich an das (russische) Gesetz, wonach ebooks keine Bücher sind (Software …).
    Was hier läuft ist der Wettbewerb der Suchmaschinen (Internetgiganten). Yandex ist mein Beratungskunde.
    Herr Kaspar hat Recht – es fehlt das nötige Fachwissen.

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