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Verband
Freitag, 16. November 2012 (13:00 Uhr)


MVB-Chef Ronald Schild wehrt Kritik an Libreka ab

„Wir schaffen Nutzen und sind profitabel“

Libreka polarisiert weiterhin Handel und Verlage. Im Branchenparlament blieb die Diskussion über Sinn und Zweck der MVB-Tochter diesmal weitestgehend aus. Im Ausschuss für den Zwischenbuchhandel stieß MVB-Chef Ronald Schild dagegen auf massive Kritik. 

Stefan Könemann, Vorsitzender des Ausschusses, zeigte sich nach der Präsentation von Zahlen zu Libreka im Gespräch mit buchreport.de besorgt: „Wir befürchten, dass Libreka nicht zum Erfolg geführt werden kann.“ Der Großteil der Umsätze werde nur über drei Shops erwirtschaftet (dies sei ein „Klumpenrisiko“). Und dass Libreka aktuell nur 30 Sortimenter als Kunden für die eigenen White-Label-Shops habe, wertet Könemann als „Komplettversagen“.

Jens Klingelhöfer von Bookwire, im Sommer frisch in den Ausschuss hineingewählt, stößt sich daran, dass Schild lediglich die Bruttoshop-Umsätze offenbart habe. „Um zu beurteilen, ob Libreka tatsächlich ein Erfolg und nachvollziehbar profitabel ist, müsste die MVB die Provisionserlöse und alle Kosten ausweisen.“ Sein Fazit formuliert Klingelhöfer als Frage: „Ist es sinnvoll, weiter Geld für immer mehr MVB-Projekte auszugeben – oder müssten die vorhandenen nicht erst einmal auf den Prüftstand gestellt werden?“

Im Interview zeigt sich Schild (Foto: MVB) von der Kritik der Zwischenbuchhändler unbeeindruckt:

Sind Sie zu einer weiteren Kurskorrektur bei Libreka bereit? 
Ich sehe keinen Bedarf für eine Kurskorrektur. Im Gegenteil: Selten zuvor hat Libreka so viel Zuspruch erfahren wie im letzten Branchenparlament. Das bestärkt uns eher, den eingeschlagenen Kurs konsequent weiterzuverfolgen und Libreka als Distributionsplattform weiterzuentwickeln.

Die Zwischenbuchhändler befürchten nach Vorlage von Zahlen, mit Libreka werde immer mehr Geld verbrannt. Wie stehen Sie dazu?
Libreka ist eine Erfolgsgeschichte: Wir schaffen einen enormen Nutzen für die gesamte Branche und sind gleichzeitig schon heute profitabel. Unser Geschäftsmodell, von dem sowohl die Verlage als auch die Buchhandlungen profitieren, hat sich bewährt. Verlage profitieren von den hohen Margen beim Vertrieb mittels Libreka, Buchhandlungen wiederum von den sehr guten Provisionen, mit denen sie dauerhaft am E-Book-Verkauf beteiligt sind. Zudem sprechen auch stark steigende Umsätze dafür, dass Libreka ein Erfolgsmodell ist.

Umsätze, die Sie nach Einschätzung der Zwischenbuchhändler mit den großen Plattformen erwirtschaften. Wie groß ist das „Klumpenrisiko“?
Das Gegenteil ist der Fall: Gerade Libreka verfügt über eine breite Kundenbasis sowohl bei Verlagen wie auch bei Buchhandlungen. Die Plattform steht allen Handelspartnern zur Einbindung zur Verfügung. Guten Zuspruch, unser Modell intensiv weiterzuverfolgen, haben wir im Übrigen gerade während des Branchenparlaments von der Branche erhalten. Die Branche ist per Votum dazu aufgefordert, Libreka als zentrale E-Book-Plattform weiter zu nutzen und zu stärken. Auch die übrigen Forderungen nach stärkerer Standardisierung und dem Verzicht auf hartes DRM (Kopierschutz) sind Punkte, die wir schon seit Langem propagieren.

Sind Sie mit Ihren White-Label-Shops im Plan? 
Wir sind sehr zufrieden mit dem aktuellen Stand. Die MVB-Shops stoßen bei den Buchhändlern auf reges Interesse; mit den Schwerpunkten Unabhängigkeit und Bedienerfreundlichkeit für den Buchhändler haben wir offensichtlich die richtige Wahl getroffen.



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