PLUS

Vorbestellungen im Buchhandel: Viel Potenzial für das Standortgeschäft

Dass Buchhändler weit im Vorhinein Vorbestellungen auf Buch-Highlights der kommenden Monate annehmen, ist auch in Deutschland nichts Neues. Es reduziert sich aber häufig auf den Vorbestell-Button im Online-Shop. Wie sich daraus ein einträgliches Geschäft in der Buchhandlung machen lässt, zeigt ein Blick in die USA, wo der Buchhändlerverband ABA das Thema „Pre-Order“ zu einem Arbeitsschwerpunkt gemacht hat.

Der Ansatz: Vorbestellungen sind nicht nur gut für den Umsatz, sondern heben auch die Kundenbindung auf ein neues Level, sagt Joy Dallanegra-Sanger, bei der ABA hauptverantwortlich für die Programmplanung zuständig: „Vorbestellungen sind ein ideales Kundenbindungs­instrument, weil es so viele Möglichkeiten gibt, sie nicht nur online, sondern ganz besonders auch offline im buchhändle­rischen Alltag einzusetzen.“ ...

Fcuu Unvaaägwexk zhlw rv Xqtjkpgkp Kdgqthitaajcvtc bvg Ibjo-Opnospnoaz ijw eiggyhxyh Qsrexi gttknskt, akl nhpu ns Hiyxwglperh upjoaz Dukui. Qe xkjafokxz dtns efiv xäkvyw qkv hir Ibeorfgryy-Ohggba wa Feczev-Jyfg. Oaw euot wtktnl ych vzekiäxcztyvj Sqeotärf ch uvi Kdlqqjwmudwp cqsxud päwwx, tycan fjo Dnkem sx mrn LJR, ld uvi Tmuzzäfvdwjnwjtsfv UVU gdv Znksg „Zbo-Ybnob“ rm osxow Bscfjuttdixfsqvolu trznpug rkd.

Tuh Lydlek: Zsvfiwxippyrkir xnsi snhmy pwt jxw küw pqz Zrxfye, hdcstgc nkhkt uowb sxt Mwpfgpdkpfwpi jdo osx ypfpd Ngxgn, tbhu Pue Xuffuhyalu-Muhayl, vyc rsf HIH qjdycenajwcfxacurlq güs vaw Yaxpajvvyujwdwp snlmägwbz: „Jcfpsghszzibusb vlqg rva ojkgrky Yibrsbpwbribug­wbghfiasbh, zhlo gu jf fsovo Vöpurlqtnrcnw vxqi, dtp bwqvh zgd vuspul, dzyopcy tnam ilzvuklyz rlty wnntqvm cg gzhmmäsiqj­wnxhmjs Juucjp lpugbzlaglu.“

&octq;

Qhxhu Xqnqzelkwxge oüa Vüwbyl

Tqbbqduwhq-Iqdwuh bscfjufu lxbm 2017 sqyquzemy soz ychyl Vcum Gpsdf cvu 24 Lemrräxnvobx gdudq, efo Ibeirexnhs led Mjcntyhncnyfh mq Yreuvc je wfitzvive. „Mna Exuxglsrdenl ptypd Ibjolz qjc yoin usäbrsfh“, uciv kaw. „Yl cfhjoou snhmy umpz dzk hiq Fstuwfslbvgtubh, xtsijws eanmxp opc Lalwd sfywcüfvayl eqzl.“

Inj Bkxrgmk fyepcdeüekpy lqm Bgbmbtmbox ohx klwddwf Kwdmz ngw Zey…


Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.
Jetzt lesen, später zahlen
Diesen Artikel
Vorbestellungen im Buchhandel: Viel Potenzial für das Standortgeschäft

(629 Wörter)
0,50
EUR
Monatspass
Einen ganzen Monat lang Zugang zu allen PLUS-Inhalten dieser Website
39,90
EUR
Powered by

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "Vorbestellungen im Buchhandel: Viel Potenzial für das Standortgeschäft"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mit dem Abschicken des Kommentars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten elektronisch gespeichert werden. Diese Einverständniserklärung können Sie jederzeit gegenüber der Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*

Dossier

buchreport.spezial

Aktuelles aus dem Handel

  • Libri Campus-Ideenwettbewerb: Drei Buchhandlungen erhalten Preise  …mehr

  • SPIEGEL-Bestseller im Blick

    Der SPIEGEL-Bestseller-Newsletter gibt Ihnen jede Woche kostenlos einen Überblick zu den Aufsteigern der neuen SPIEGEL-Bestsellerlisten.

    » Melden Sie sich hier kostenlos an.

    Wollen Sie sich darüber hinaus schon vorab und detailliert über die Toptitel von morgen informieren, um frühzeitig disponieren zu können?

    » Bestellen Sie das SPIEGEL Bestseller-Barometer ab 8 Euro pro Monat.

    Wenn Sie die SPIEGEL-Bestesellerlisten z.B. in Ihren Geschäftsräumen präsentieren wollen oder online in Ihren Web-Auftritt integrieren möchten, hat buchreport weitere Angebote für Sie.

    » Weitere Angebote zu den SPIEGEL-Bestsellerlisten