Drohende Insolvenzen rücken Insolvenzrecht in den Fokus

Coronabedingte Umsatzausfälle gehen an Unternehmen nicht spurlos vorbei. Weil viele Insolvenzen befürchtet werden, will der Gesetzgeber rasch handeln.

Als die Corona-Pandemie Deutschland im März 2020 vollends erreicht hatte, war der Handlungsbedarf auf vielen Ebenen groß und dringend. Schnell war klar: Viele Unternehmen sind durch den Lockdown und seine Folgen existenziell bedroht. Eine der ersten gesetzlichen Maßnahmen war das Covid-19-Insolvenzaussetzungsgesetz (COVInsAG), das mit Rückwirkung zum 1. März in Kraft trat. Zentrale Änderung: Die Insolvenzantragspflicht wurde bis zum 30. September ausgesetzt. Bei Überschuldung gilt das noch bis Jahresende.

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht plant das Sanierungs- und Insolvenzrecht aber auch langfristig anzupassen. Herzstück und innovativster Teil ...

 

Dieser Beitrag ist zuerst erschienen im buchreport.spezial Recht Wirtschaft Steuern (Herbst 2020), hier als E-Paper verfügbar und hier als gedruckte Ausgabe bestellbar.

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