Zahlreiche Rechtsfragen, großer Informationsbedarf

Die Corona-Pandemie bringt Gesetzesänderungen und neue Erlasse. Doch auch losgelöst davon stellen sich zahlreiche Rechtsfragen.

Fachverlage sind seit Langem geübt darin, rasch neue Rechtsentwicklungen in ihren Programmen abzubilden und ihren Kunden zur Verfügung zu stellen. Diese Corona-Zeiten, in denen sich insbesondere in den ersten Wochen der Ausbreitung vieles geändert hat und allerorten qualifizierte Informationen benötigt werden, stellen nochmals größere Herausforderungen an die Publikationsprozesse. Mit diesen werden unterschiedliche Kanäle bedient:

  • Online-Infodienste, um aktuelle Entwicklungen zu dokumentieren
  • Webinare, in denen Referenten per Videokonferenz Wissen und Praxistipps vermitteln
  • Download-Optionen und Print-Fortsetzungslieferungen, mit denen Kunden und Dauerbezieher ihre Fachliteratur auf den aktuellen Rechtsstand bringen können
  • neue bzw. aktualisierte Print-Fachliteratur, deren Inhalte bei Bedarf auch vorab online publiziert werden.

Viele RWS-Verlage und deren Redaktionen haben rasch auf die Veränderungen reagiert, und bespielen ihre Kanäle und Formate mit relevanten Informationen für ihre Zielgruppen. Vertriebsseitig flankiert werden die Aktivitäten häufig mit zeitlich begrenzten, kostenlosen Online-Zugängen, damit Bestandskunden im Home­office weiterhin Zugriff auf ihre Produkte haben. Die damit verbundene Hoffnung: Nach der Krise werden sie zahlende Online-Kunden oder Bezieher von Kombiprodukten. ...

 

Dieser Beitrag ist zuerst erschienen im buchreport.spezial RWS (Frühjahr 2020), verfügbar hier im E-Paper-Archiv und hier als gedruckte Ausgabe.

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