Wie Inhalte systematisch neu gedacht werden sollen

Barbara Gramm managt die Inhaltedigitalisierung im juristischen Bereich. Dabei sieht sie sich und ihr Team vor allem in einer Schnittstellenfunktion.

Ein großer, technologisch versierter Verlag holt sich eine Strategin, die die vorhandenen Inhalte weiterdenken und mit Mehrwert digitalisieren soll. Dass die originelle Funktionsbezeichnung „Head of Content Strategy & Development“ auf ihrer Visitenkarte erst einmal für Nachfragen sorgt, nimmt Barbara Gramm gelassen: Sie habe nach ihrem Antritt im Juli 2019 mit ihrem Team selbst erst einmal Selbstfindung betreiben und die Aufgabenbereiche schärfen müssen ...

Gramm ist eine der Führungskräfte, die von Haufe zu Wolters Kluwer gewechselt sind, um dort die Digitalangebote weiter auszubauen. Angedockt im Geschäftsbereich Legal, wo die Inhalte für Juristen und den öffentlichen Sektor entstehen, soll sie im Portfolio Digitalisierungspotenziale erkennen sowie die digitalen Inhalte und Formate voranbringen. Dazu hat sie über das vergangene Jahr sukzessive eine neue Abteilung aufgebaut, in der Personal und Kompetenzen gebündelt wurden und die bisher getrennt voneinander vorangetriebenen Digitalisierungsprojekte jetzt ein institutionelles Zuhause haben.

Gearbeitet wird dabei einerseits stark inhaltlich, denn die Digitalangebote müssen betreut und auf Stand gehalten werden, andererseits wird aber auch in Projekten mit den anderen Stakeholdern die Digitalisierung des Portfolios vorangetrieben. „Egal in welcher Rolle die Mitarbeiter unterwegs sind, für alle gilt: Sie brauchen Entdeckergeist und Lust auf Veränderung, denn das treibt uns alle um“, sagt Gramm, deren Team auf mittlerweile 9 Leute angewachsen ist. Im Interview umreißt sie die Herangehensweise und Herausforderungen ihrer Arbeit.

 

Dieser Beitrag ist zuerst erschienen im buchreport.spezial Recht Wirtschaft Steuern (Herbst 2020), hier als E-Paper verfügbar und hier als gedruckte Ausgabe bestellbar.

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