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Einzelhandel: Ohne Netzwerk geht es nicht

Mirjam Seelbach ist Vorstand eines Dellbrücker Einzelhandelsverbands, dem rund 50 Händler angehören. Die Buchhändlerin organisiert federführend das Abendevent „Dellbrücker Leben vor Ort“.

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Kommentare

2 Kommentare zu "Einzelhandel: Ohne Netzwerk geht es nicht"

  1. Selbstverständlich sollten auch Buchhandlungen in einer größeren Stadt miteinander vernetzt sein und eben nicht in einer anderen Buchhandlung nur die Konkurrenz zu sehen.
    Besonders wichtig ist so eine Vernetzung, wenn z. B. in einer Buchhandlung ein großer Autorenabend durchgeführt wird.
    Da würde man dann sich aushelfen bei der Organisation usw.
    Es ist aber auch so, dass Buchhandlungen, die untereinander vernetzt sind, insgesamt mehr Einsatz für die Bücher und die Kunden/- innen erbringen, als wenn eine Buchhandlung jetzt da, z. B. bei so einem Autorenabend alles alleine organisieren sollte.
    Vernetzt heißt: Man steht auch als Buchhandlung mit den anderen Buchhandlungen in einer Großstadt zusammen und hilft mit, wenn es etwas auf die Beine zu stellen gilt.
    Nur die Buchhandlungen, welche ein gemeinsames Engagement für ihre Kunden/- innen zeigen, sind dann auch erfolgreich.
    Gemeinsam eine Werbeaktion für bestimmte Bücher anzusetzen, ist ein Tel der Vernetzung.
    Die Probleme sollten von den Buchhandlungen, z. B. in Großstädten, wie München oder Stuttgart, zusammen angegangen werden.
    Nur in einem Miteinander und nicht in einem Gegeneinander kann die nahe Zukunft in der Buchbranche bewältigt werden.

  2. Sandra Katemann | 9. August 2019 um 14:14 | Antworten

    Ein sehr gelungener Artikel. Bin absolut der selben Meinung und davon überzeugt, dass kleine (und auch größere) Events unterschiedlichster Art dem Einzelhandel gut tun.

    Sandra Katemann
    http://www.sandrakatemann.com

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