Eva Almstädt schafft es zum ersten Mal auf Platz 1

Eva Almstädt (Foto: Olivier Favre)

Wenn Eva Almstädt ihre Protagonistin Pia Korittki an der Ostsee ermitteln lässt, ist ihr mittlerweile ein Platz auf der SPIEGEL-Bestsellerliste Taschenbuch Belletristik sicher. Für den 1. Platz reichte es bislang jedoch noch nicht. Vergangenes Jahr konnte sie mit ihrem Titel „Ostseeangst“ auf Rang 3 immerhin schon einmal Gipfelluft schnuppern. Jetzt aber hat Almstädt, die ihre Ostsee-Krimis bei Lübbe veröffentlicht, mit dem 15. Fall ihrer Ermittlerin den Sprung auf den Spitzenplatz geschafft, und das direkt nach der ersten Verkaufswoche. 

„Ostseegruft“ ist der bisher persönlichste Fall von Pia Korittki. Nach dem Tod einer Freundin wird ihr nach und nach klar, dass es sich vielleicht doch nicht um einen Unfall, sondern um einen Mord handelte. Pias Freundin fühlte sich verfolgt, und die Ex-Frau des Witwers behauptet, dass während ihrer Ehe auch jemand versucht habe, sie zu töten.

Weitere Spannungstitel steigen neu ins Ranking ein

Neben Eva Almstädts neuem Krimi platzieren sich in dieser Woche auch noch zwei weitere Neueinsteiger hoch auf der Taschenbuch-Bestsellerliste: 

  • Gisa Pauly schafft es mit ihrem Sylt-Krimi „Zugvögel“ auf Platz 7. Der bei Piper veröffentlichte Regionalkrimi ist der 14. Band der Mamma-Carlotta-Reihe.
  • Der 2. Teil der „Auris“-Thriller-Reihe von Vincent Kliesch reiht sich direkt dahinter auf Platz 8 ein. „Die Frequenz des Todes“ liegt bei Droemer vor und ist nach einer Idee von Sebastian Fitzek entstanden.

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