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Kennzahlen deuten auf Erholung des Kalendermarkts

Am Haken: Wenn nichts Neues dazwischenkommt, sollte das Kalendergeschäft die Pandemiedelle ausbeulen können und damit auch insgesamt zur Erholung des Buchmarktes beitragen. (Foto: buchreport/LS)

Die Kalendersaison 2021 war denkbar holprig: Erst ging es im Spätsommer untertourig los, dann wurde das Geschäft in der Hochsaison ab Mitte Dezember per Lockdown hart ausgebremst. Am Ende standen zweistellige Umsatzrückgänge und staatliche Überbrückungshilfen.

Die Kalendersaison 2022 ist zumindest jetzt deutlich besser angelaufen. Zwar werden in der fünfmonatigen Phase von Mai bis September nur ca. 17% des Kalendergeschäfts realisiert, aber die ersten Kennzahlen aus dem deutschen Media Control-Handelspanel machen den Verlagen Hoffnung:

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