Vor der US-Wahl: Den Leser informieren und zum Denken anregen

Im November steht in den USA die Präsidentschaftswahl an. Zahlreiche Verlage begleiten das Wahljahr mit Titeln zu Land und Leuten. Auch deutsche Verlage bringen den Lesern die amerikanische Politik näher.

2018 war das Jahr, in dem Bücher zu Donald Trump für ein Anziehen der Sachbuchumsätze gesorgt haben. Der US-amerikanische Präsident war damals ein Jahr im Amt und hatte mit seiner erratischen Politik für häufiges Kopfschütteln gesorgt. Auch in Deutschland war das Interesse an Trump groß:

  • Mit großer Spannung war „Feuer und Zorn“ von Michael Wolff erwartet worden. Der Journalist hatte sich Zugang zum Weißen Haus verschafft und berichtete in seinem Enthüllungsbuch über die chaotischen Vorgänge am präsidialen Amtssitz. Hierzulande stieg das Buch auf Platz 1 der Bestsellerliste Hardcover Sachbuch ein. Auch die Originalausgabe verfing und kletterte bis auf Rang 4 – als erstes englischsprachiges Sachbuch überhaupt war es im Ranking vertreten.
  • „Größer als das Amt“, die Erinnerungen des von Trump geschassten FBI-Chefs James Comey, erreichten ebenfalls den Spitzenplatz der Sach-Bestseller.
  • „Furcht“ von „Watergate“-Reporterlegende Bob Woodward sprang in der Woche nach Erscheinen auf Platz 1. Das Original „Fear“ erreichte Platz 7.

2019 erschienen weitere Bücher zu Trump und den USA, jedoch ohne die Zugkraft der oben genannten Titel. In der amerikanischen Heimat fiel der Umsatz der Warengruppe Geschichte/Recht/Politik ohne neue spektakuläre Titel um knapp 10%. Im Wahljahr 2020 dürfte das Interesse jedoch wieder zulegen. Am 3. November treten die US-Amerikaner an die Wahlurne, um den nächsten Präsidenten zu wählen und die Verlage – auch in Deutschland – stimmen mit zahlreichen Titeln auf das Ereignis ein…

 

Dieser Beitrag ist zuerst im buchreport.magazin 2/2020 mit dem Schwerpunkt Sachbuch erschienen. Die Ausgabe ist hier als E-Paper verfügbar und hier als gedruckte Ausgabe.

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