Ordentliches Geschäft mit weiter reduziertem Programm

Verlage bringen weniger Novitäten, aber zu höheren Preisen.Populäre Taschenbücher bleiben trotz leichter Erosion ein stattliches Segment.

Die Taschenbuch-Treppe führt weiter nach unten: Auch 2019 wurden in diesem einfachsten Printformat erneut weniger Novitäten produziert als im Vorjahr. In diesem definierten Marktsegment zeigt sich mit dem Mix aus weniger Titeln und höhergesetzten Preisen beispielhaft, wie die Branche mit stagnierend-rückläufigen Marktentwicklungen umgehen kann.

Die Vorgeschichte: Über Jahrzehnte waren Jahr für Jahr mindestens 5500 populäre Taschenbuch-Novitäten auf den deutschen Markt geworfen worden, mit Ausschlägen von über 6000 Neuerscheinungen pro Jahr. Das waren im Monatsschnitt 500 neue Titel, verbunden mit einem entsprechend hohen Remissionsdruck, um monatlich Platz zu schaffen für die Frischware. Es war ein wirtschaftlich ungesunder Kampf um die Regalmeter im Handel über die schiere Masse der monatlichen Novitäten.

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