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Kein Zuckerl vom Apotheker, aber Buchhändler darf zugeben

Dieser Beitrag stammt aus dem buchreport.express 24/2019 (13. Juni 2019), hier als E-Paper verfügbar und hier als gedruckte Ausgabe zu bestellen.

Neben Büchern und Presse verfügen noch rezeptpflichtige Arzneimittel über ein Preisbindungsprivileg. Entsprechend nervös wird die Buchbranche bei Gerichtsurteilen zur Preisbindung im Apothekermarkt:

  • Zuletzt hatte ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs im Oktober 2016 für Aufregung gesorgt, mit dem die grenzüberschreitende Preisbindung für Arzneimittel gekippt wurde. Die Befürchtung: Analog ließe sich auch die Buchpreisbindung aushebeln (s. Kasten unten).
  • Aktuell hat eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) Schlagzeilen gemacht, nach der Apotheken-​Kunden zum rezeptpflichtigen und damit preisgebundenen Medikament keine Zugaben mehr bekommen dürfen, auch keine geringwertigen Werbegaben im Centbereich wie Traubenzucker oder Papiertaschentücher, weil damit die Preisbindung unterlaufen werde.

Ein Risiko für den preisgebundenen Buchhandel, der z.B. mit Kundenkarten Punkte für Prämien sammeln lässt? ...

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