Buchpreisbindung


Aufreger-Thema: Mindestpreis statt Fixpreis

Seit 20 Jahren gibt es in Deutschland die gesetzliche Buchpreisbindung. Ist das der Zeitpunkt, den in §1 formulierten „verbindlichen Preis“ neu zu definieren – als Mindestpreis? Eine Idee, die auf einigen Widerstand stößt. … mehr


Geschmeidigere Preisbindung – geht das?

Im Börsenverein haben Mitglieder Vorschläge eingebracht, die deutsche Buchpreisbindung etwas smarter zu gestalten: Feste Preise ja, aber mit etwas mehr Spielraum. Die Diskussion über Für und Wider hat allerdings gerade erst begonnen. … mehr




Werbliche Fehlwürfe

Die Buchpreisbindung gilt in der Branche als nützlicher, aber auch gelegentlich lästiger Schirm – weil er die Marketing-Beweglichkeit einschränkt. Aktuell … mehr



Die Vermessung des Konditionen-Korridors

Eine erste Umfrage erfasst die Ist-Konditionen, die Verlage den Händlern gewähren. Die mutmaßlich nicht immer den Vorgaben des Preisbindungsgesetzes folgen. Eine weitere Umfrage misst, wie sich die Lage verbessert. Das ist die Idee des Börsenvereins. … mehr


Konditionenschere mit freiwilliger Selbstkontrolle

Weil die Konditionenschere auseinandergeht, sollen Verlage und marktführende Händler aufeinander zugehen. Profitieren könnten davon der Großhandel und mittelbar kleinere Sortimenter. Diese Good-Will-Branchenlösung soll die Buchpreisbindung retten. … mehr


Griff in die Konditionenschere

Im Publikumsmarkt hat sich eine Schere geöffnet zwischen den Konditionen, die Verlage großen Händlern zuungunsten kleiner Händler aber auch zum Nachteil des Großhändler gewähren. Lässt sich die Schere mit den Vorgaben des Buchpreisbindungsgesetzes gerichtlich schließen oder gibt es einen brancheninternen Kompromiss? … mehr