Als Buchhändler politisch ein Zeichen setzen

Immer häufiger zeigen Buchhändler politisch im Laden Flagge. Dazu gehört die Opposition gegen Rechtsextreme und das Brexit-Drama. In den USA wollen Indies mit Buchclubs überparteiliche Brücken schlagen.

Buchhändler betreiben vor allem Sortimentspolitik mit mehr oder weniger breitem Qualitäts- und Meinungsspektrum, aber in der Regel ohne sich tagespolitisch zu exponieren. Das ändert sich in Zeiten polarisierender und grobschlächtigerer Auseinandersetzungen. „Ab einem gewisse…

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