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Muße zum Lesen fehlt

Die Forscher des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) sehen weiterhin eine deutliche Präferenz für das gedruckte Buch gegenüber digitalen Angeboten. Nur eine Minderheit der Befragten liest lieber am Bildschirm, so eines der Ergebnisse der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA), in der seit 1959 jährlich die Mediennutzung und das Konsumverhalten der Deutschen untersucht wird. Bei der AWA 2017 wurden bundesweit etwa 23.000 Menschen interviewt, die Ergebnisse gelten als repräsentativ für die deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahre. Weitere Aussagen der Studie zur Buchbranche:

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