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Online
Mittwoch, 17. Oktober 2012 (12:57 Uhr)


BookShout öffnet das Amazon-Ökosystem für E-Book-Leser

E-Books brechen aus

Das geschlossene Ökosystem von Amazon ist vielen Händlern und Verlegern ein Dorn im Auge – hält es doch die Kunden in den Mauern von Amazon fest. Jetzt will ein US-Startup die Gitter des Amazon-Hauses aufbrechen – und die E-Books befreien. Den Dietrich liefern die Verlage. 

Das Konzept von BookShout, wie es „Publishers Weekly“ und „Publishers Launch“ vorstellen:

  • BookShout erlaubt es den Nutzern, ihre bei Amazon oder Barnes & Noble gekauften E-Books in eine App von BookShout zu importieren und all ihre Titel in einer Bibliothek in einem zentralen Regal zu verwalten – unabhängig davon, wo sie erworben wurden. Erhältlich ist die App für Android, iOS oder webbasiert. 
  • BookShout knackt nicht den Kopierschutz. Die Nutzer loggen sich mit ihrem Amazon- oder Barnes-&-Noble-Account ein, die App verifiziert den Einkauf und gibt – sofern das E-Book tatsächlich erworben wurde – den Zugang frei zur Verlagsversion des E-Books.
  • Auch die neu erhaltenen E-Books sind zwar kopiergeschützt, können aber außerhalb des Ökosystems der Händler genutzt werden, zum Beispiel für die Social-Reading-Funktionen von BookShout.
  • Möglich ist das Modell nur durch die Unterstützung der Verlage: Zurzeit haben 250 Verleger ihre Titel freigegeben, darunter auch vier der sechs größten US-Verlage: Random House, HarperCollins, Macmillan und Hachette. Insgesamt sind 100.000 E-Books im Programm.
  • Das Startup tritt nicht nur als App-Entwickler, sondern auch als unabhängiger E-Book-Händler auf – die App kann also auch dazu dienen, neue Kunden für BookShout zu gewinnen.
  • BookShout-Gründer Jason Illian ist zuversichtlich, dass das Modell rechtlich sauber ist, schließlich klaue er weder Kunden, noch Dateien direkt von Amazon oder Barnes & Noble. Dennoch schließt er nicht aus, dass die Online-Händler rechtliche Schritte gegen ihn einleiten.

Hier das Video von BookShout:



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