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Wie verändert der »Deal« die Branche?
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Wie verändert der »Deal« die Branche?

Komplexe Großprojekte gelten in letzter Zeit nicht als deutsche Kernkompetenz. Deshalb lässt es schon aufhorchen, wenn jetzt der „weltgrößte Open-Access-Deal“ verkündet wird. … mehr



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Geschmeidigerer Übergang zur Open-Access-Pflicht

Die endgültige Fassung des Open-Access-Treibers „Plan S” enthält einige zentrale Neuerungen, die zwar nicht an der Grundidee „Forschungsgeld gegen freien Lesezugang“ rütteln, den Akteuren aber insbesondere in der Übergangszeit etwas mehr Flexibilität zugestehen. … mehr


Norwegen und Elsevier einigen sich auf Nationallizenz

Elsevier, hierzulande eher mit dem Ruf des Blockierers behaftet, wenn es um den Systemumbau hin zu Open Access geht, hat in Norwegen eine Nationallizenz mit Open-Access-Komponente abgeschlossen, wie sie in Deutschland unter dem Stichwort „Deal” bislang erfolglos verhandelt wird. … mehr



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Elsevier will nicht länger Buhmann sein

Deutschland will Open Access, Elsevier sagt: Wir sind dabei. Die Rolle des Verhinderers weist der weltgrößte Wissenschaftsverlag zurück. Aber, sagen die Elsevier-Manager Terheggen und v. Hindenburg, ein nationaler Alleingang ist problematisch und braucht zumindest eine Übergangslösung. … mehr



»Deal«-Streit eskaliert: Elsevier setzt Belieferung aus

Jetzt endet die Kulanz: Der Wissenschaftsverlag Elsevier beliefert Bibliotheken nicht mehr, die ihre E-Journal-Abonnements gekündigt haben. Der Verlag hatte die Institutionen während der „Deal“-Verhandlungen über eine Nationallizenz weiterbeliefert. Die Gespräche waren von dem Bibliothekskonsortium kürzlich abgebrochen worden. … mehr


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Mit mehr Druck zum »Deal«?

Horst Hippler scheidet mit leeren Händen: Die Verhandlungen des HRK-Präsidenten mit den großen Wissenschaftsverlagen über einen neuen „Deal“ kommen weiterhin nicht entscheidend voran. Die einfache Erklärung liegt im Preis. Aber das ist vielleicht ein bisschen billig. … mehr