Jetzt mixen die etablierten Verlage kräftiger mit

Zur allgemeinen Ratgeberschwäche gehört das nach Goldlöffel-Jahren abgekühlte Interesse an Kochbüchern. Im Bedauern über abebbende Vegan- und Smoothie-Wellen haben die etablierten Rezeptverlage zunächst die „Thermomix“-Dynamik verschlafen, auch weil ihre ambitionierten Kochautoren das Allzweckgerät des Staubsaugerspezialisten Vorwerk nicht mit offenen Armen aufgenommen haben.

So konnten Corinna und Thomas Wild mit ihrem C.T. Wild Verlag im niederbayrischen Kelheim und der Bonner Regionalia-Verlag Edition Lempertz ihre „Thermomix“-Begeisterung zunächst konkurrenzlos ausleben und hatten noch vergangenes Jahr mehr als 70% Marktanteil.

Erst in den vergangenen Wochen haben die arrivierteren Verlage wie der Koch-Marktführer Gräfe und Unzer, der themenoffene Riva Verlag (Münchner Verlagsgruppe) und die Random ...

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