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Mattias Edvardssons »Die Lüge« startet bei Netflix

Die Serienadaption von Mattias Edvardssons Spannungs-Bestseller „Die Lüge“ startet am 24. November auf Netflix. Darin müssen sich ein Pfarrer und eine Anwältin fragen, wie gut sie ihre Tochter wirklich kennen – und wie weit sie gehen, um sie zu schützen.

Die junge Stella (Alexandra Tyrefors, M.) wird des Mordes angeklagt. Mit vor ­Gericht dabei: ihre Anwälte Mikael Blomberg
(Håkan Bengtsson) und Jenny Jansdotter (Moa Gammel). (Foto: Ida Borg/Netflix)

Vier Romane des schwedischen Autors Mattias Edvardsson hat die Penguin Random House Verlagsgruppe bislang auf Deutsch veröffentlicht. Den Auftakt machte im März 2019 der Krimi „Die Lüge“, der es sowohl als Paperback (bei Limes) wie auch später als Taschenbuch (bei Blanvalet) auf die SPIEGEL-Bestsellerliste schaffte. Auch „Der unschuldige Mörder“ (2019) und „Die Bosheit“ (2021) sicherten sich Platzierungen im Paperback-Ranking. Nur der in diesem Frühjahr veröffentlichte Titel „Die Wahrheit“ verpasste hierzulande bislang den Sprung auf die Bestsellerliste.

Neue Aufmerksamkeit für Edvardssons Werke dürfte jetzt die Netflix-Adaption bringen: Der Streamingdienst hat „Die Lüge“ als sechsteilige Serie umgesetzt, die ab 24. November verfügbar sein wird. Im Zentrum steht eine Familie aus dem schwedischen Lund, deren 19-jährige Tochter Stella als Mordverdächtige verhaftet wird.

Neben der Netflix-Serie können sich Fans von Edvardsson auch auf neuen Lesestoff freuen: Im Mai erscheint bei Limes mit „Dunkelkaltes Schweigen“ ein neuer Roman des Bestsellerautors.

Zudem startet ein Film mit Buchbezug im Kino:

»Napoleon« (ab 23. November)

Ende des 18. Jahrhunderts arbeitet sich Napoleon Bonaparte (Joaquin Phoenix) durch die Ränge der Armee und steigt schließlich zum Kaiser der Franzosen auf. Eng verbunden mit seinem politischen Aufstieg ist seine Ehe mit Joséphine (Vanessa Kirby). Doch auf Ruhm folgt der Niedergang.

Der Regisseur Ridley Scott inszeniert den Aufstieg und Fall des französischen Kaisers Napoleon Bonaparte. In Buchform lässt sich dessen Leben unter anderem bei C.H. Beck in Adam Zamoyskis Bestseller „Napoleon“ oder bei Pantheon in der ebenfalls mit „Napoleon“ betitelten Biografie von Johannes Willms nachvollziehen. Die jüngste „Napoleon“-Bestseller-Biografie hat Günter Müchler 2019 bei Wbg Theiss vorgelegt.

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