»Lassie. Eine abenteuerliche Reise« kommt in die Kinos

Ob „Bailey – Ein Freund fürs Leben“ (2017), „Die Abenteuer von Wolfsblut“ (2018), „Bailey. Ein Hund kehrt zurück“ oder  „Die unglaublichen Abenteuer von Bella“ (2019): Hundefilme finden auf der Kinoleinwand ihre Zuschauer. Jetzt feiert auch die berühmteste Filmhündin der Welt mit „Lassie. Eine abenteuerliche Reise“ ihr Kino-Comeback (Filmstart: 20. Februar).

Ihren Anfang nahm die Erfolgsgeschichte von Lassie im Jahr 1938, als die Kurzgeschichte „Lassie Come-Home“ von Eric Knight in einer amerikanischen Wochenzeitschrift veröffentlicht wurde. Zwei Jahre später erschien die Geschichte in Romanform und weitere fünf Jahre später lag sie als „Lassie kehrt zurück“ auch auf Deutsch vor. Nach zahlreichen Adaptionen in Büchern, TV-Serien und Filmen kommt nun eine deutsche Version der ursprünglichen Lassie-Geschichte auf die Leinwand.

Zum Inhalt: Wegen eines Umzugs muss der 12-jährige Flo (Nico Marischka) seine geliebte Collie-Hündin Lassie weggeben. Als Lassie mit ihren neuen Besitzern (Matthias Habich, Bella Beding) in den Urlaub an die Nordsee fährt, wird sie dort vom fiesen Hausmeister (Christoph Letkowski) schlecht behandelt. Lassie büxt aus und macht sich auf eine abenteuerliche Reise durch Deutschland – zurück zu Flo. Der hat sich seinerseits bereits auf die Suche nach seiner besten Freundin gemacht.

Zum Kinostart erscheint das offizielle Buch zum Film bei ArsEdition. Neben der Geschichte um den berühmten Filmhund lockt „Lassie. Das Buch zum Film“ mit vielen Bildern aus dem Kinofilm. Bei Anaconda liegt mit „Lassie und ihre Abenteuer“ seit 2019 die ursprünglische Geschichte von Eric Knight in neuer Übersetzung vor. Bei Baeschlin ist zudem für April das Bilderbuch „Lassie und der kleine Wolf“ von Karin Widmer und Marion Arnold angekündigt.

 

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Ein weiterer Kinostart mit Buchbezug am 20. Februar:

»Ruf der Wildnis«

Ende des 19. Jahrhunderts wird der Hund Buck aus Kalifornien entführt und in Kanada zum Schlittenhund abgerichtet. Hier lernt er nicht nur die Brutalität der Menschen und der Natur kennen, sondern entdeckt auch seine eigenen Urinstinkte wieder, die in der kalifornischen Zivilisation kaum Geltung hatten. Schließlich findet er in dem Einsiedler John Thornton (Harrison Ford) einen Freund für sein Leben in der freien Wildbahn.

Der Film „Ruf der Wildnis“ basiert auf dem gleichnamigen Abenteuerroman von Jack London. Dieser liegt unter anderem bei dtv vor. Außerdem erscheint er bei Anaconda sowohl als Einzeltitel als auch als Teil der vierbändigen Ausgabe „Jack London. Romane und Erzählungen“.

 

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