Jörg Pieper: »Wir brauchen eine echte Innovationskultur«

Fachinformationen sind ein Markt unterschiedlicher Geschwindigkeiten. Klar ist nur: So wie es ist, wird es selbst auf der langsamen Spur nicht bleiben. Das alte Geschäftsmodell, nach dem der alleinige Ertrag des Fachinformationshandels aus der Verlagsmarge kommt, geht dem Ende entgegen.

Jörg Pieper analysiert die Entwicklung im Fachinformationsmarkt. Pieper war 15 Jahre bei Schweitzer Fachinformationen, u.a. als Leiter Produktentwicklung, wo er wesentlich zum Aufbau des wissenschaftlichen Bibliotheksgeschäfts sowie verschiedener Services beigetragen hat. Seit Anfang 2017 ist er mit der von ihm gegründeten Agentur Gemeinsam Klären (Berlin) als Coach, Mediator, Trainer und Organisationsberater in der Buchbranche tätig. Pieper analysiert die Teil-Märkte, ausführlich das Segment Recht|Wirtschaft|Steuer RWS (Wie lange hält sich Loseblatt?) und den wissenschaftlichen Bibliotheksmarkt (Lassen sich Digitalisierung und „Deal“ kompensieren?) als Beispiele für das unterschiedliche Tempo der Fachinformationsmärkte. Aber generell gilt: Es werde zunehmend eng für Händler/Dienstleister, die nur die bisherigen Geschäftsmodelle verfolgen.

Dies ist ein Beitrag aus dem Schwerpunkt Fachinformation im buchreport.magazin 12/2017: 

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