Lizenzgeschäft: Der Markt ist offen für Neues

Im Lizenzhandel hat Genre-Literatur weiterhin Hochkonjunktur. Verlage und Leser haben ein offenes Ohr für neue Stimmen aus fernen Ländern. Afrika ist aktuell ein Thema, das sogar einen Man-Booker-Preisträger inspiriert.

In der thematisch breit aufgestellten Genre-Literatur können sich die internationalen Literaturgenten nicht über Kaufzurück­haltung bei den Rechteeinkäufern in den deutschen Verlagen beklagen. Es gibt keine Zahlen über die jährlich getätigten Lizenzabschlüsse, aber ein Blick in die Verlagsvorschauen zeigt: Lesefutter-Genres wie Spannung, Romance, Fantasy und auch die zumindest im Print schon so oft totgesagte Science-Fiction haben in all ihren Facetten weiterhin Hochkonjunktur.

Und doch befindet sich der Markt aus der Sicht vieler Rechtehändler in einer Phase des Umbruchs. Nicht drastisch, sondern in kleinen Schritten, aber zunehmend in den Buchhandelsregalen sichtbar. Nach wie vor geben die USA im Lizenzgeschäft den Ton an, gefolgt von Großbritannien.

Aber im Windschatten der Marktführer wachsen neue Autorenstimmen aus aller Herren Länder heran. ...

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Dieser Beitrag ist zuerst im buchreport.magazin 5/2020 mit dem Schwerpunkt Genre-Literatur erschienen, hier als E-Paper verfügbar und hier als gedruckte Ausgabe bestellbar.

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