CDs als Nachweis für Kompetenz im Sortiment

Im stationären Buchhandel verliert das klassische Hörbuch an Bedeutung. Viele, aber nicht alle Sortimenter fahren die Regalpräsenz auf Sparflamme.

Etliche Buchhändler, die buchreport für diesen Artikel kontaktiert hat, wollten sich zu dem „schwierigen“ Thema gar nicht erst äußern. Für eine wachsende Zahl von Sortimentern ist das physische Hörbuch mittlerweile kein sinnvoller Bestandteil des stationären Auftritts mehr. Entweder haben sie die silbernen Scheiben zur Gänze aus dem Regal genommen oder ihre Präsenz im Laden auf Sparflamme heruntergefahren.

So wie Ravensbuch in seinen mittlerweile vier Standorten in der Bodenseeregion rund um Ravensburg. „Wir haben noch eine Auswahl aktueller Titel auf CD da, aber es werden immer weniger“, sagt Geschäftsführer Martin Riethmüller. Wie sehr das Interesse schwindet, „merken wir nicht nur jedes Jahr an dem deutlichen Umsatzrückgang, sondern hören es auch in Gesprächen mit den Kunden.“

Und doch gibt es durchaus Buchhändler, die überzeugt sind, dass es für einen generellen Nachruf auf das physische Hörbuch noch zu früh ist. ...

 

Dieser Beitrag ist zuerst erschienen im buchreport.spezial Hörbuch 2020, hier als E-Paper verfügbar und hier als gedruckte Ausgabe bestellbar.

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