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Medienbericht: Berliner Anbieter Blinkist wird verkauft

Das Berliner Buchzusammenfassujngs-Startup Blinkist wird verkauft: Für einen „unteren dreistelligen Millionenbetrag“ habe das australische Weiterbildungs-Startup Go1 zugeschlagen. So berichtet es das Wirtschaftsmagazin „Business Insider“ auf seinem Portal „Gründerszene“.

„Das Team und die Marke werden auch nach der Transaktion weiter bestehen“, wird Gründer und CEO Holger Seim im Gespräch mit „Gründerszene“.

Blinkist, 2012 gegründet, bietet Kurz-Zusammenfassungen von Sachbüchern über eine App als Abo-Modell an. Neben Getabstract ist Blinkist der zweite Anbieter in diesem Marksegment, das von Verlagen zumindest in der Anfangsphase skeptisch beobachtet wurde. 

Mittlerweile sind aber zahlreiche Verlage als Partner mit an Bord und sehen in den app-basierten Diensten einen Zusatzservice im Bereich Buchmarketing. 

Hintergrund: 

Blinkist oder Getabstract: Per App schnell in Sach-Themen einsteigen

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