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Apps sind tot, es lebe der Chatbot!?

Apps und Chatbots – im buchreport.magazin 7-8/2017

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Die Buchbranche hat mit Apps viele schlechte Erfahrungen gemacht. Sollten Verlage die Finger von Apps lassen und sich auf Chatbots konzentrieren? Martina Steinröder analysiert den mobilen Markt und entwirft Strategien.

10 Jahre ist es her, dass Apple das erste iPhone auf den Markt gebracht hat. Dem App-Boom standen die oft enttäuschenden Erfahrungen vieler Verlage entgegen. In den USA sinken die Download-Zahlen für Apps deutlich. Sind Apps ein Auslaufmodell? Sind Chatbots die neuen Apps? Und was hat das alles mit künstlicher Intelligenz zu tun?

Ich möchte in diesem Artikel den Status quo und die Entwicklungen bei Apps, Chatbots und dem damit eng verbundenen Thema des Machine Learnings (auch künstliche Intelligenz genannt) darstellen und aufzeigen, welche Möglichkeiten für Verlage und Informationsdienstleister sich entwickeln.

Apps sind tot?

Wenn wir den Veröffentlichungen der vergangenen Monate glauben, dann sind Apps tot bzw. haben nach den Erfahrungen vieler Verlage nie gelebt. Die zu Beginn der Smartphone-Ära massiv gehypten Apps haben viele Erwartungen enttäuscht. Bei genauerer Betrachtung der App-Nutzung wird aber klar: Apps werden so intensiv genutzt wie noch nie. In Deutschland stieg die Zeit, in der Apps genutzt werden, von 89 Minuten pro Tag im 1. Quartal 2015 auf 129 Minuten pro Tag im 1. Quartal 2017.

Quelle: eMarketer April 2017

Die Zeit, die im Internet-Browser verbracht wird, ist deutlich geringer und liegt bei 18% der App-Nutzung.

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