Süddeutsche Zeitung

Wer erhält Literaturpreise?

Der typische deutschsprachige Literatur-Preisträger ist männlich, 50 Jahre alt und heißt Peter. Das hat die „Süddeutsche Zeitung“ bei einer Untersuchung der 50 wichtigsten Literaturauszeichnungen der vergangenen 10 Jahre herausgefunden. In der Spitze dominieren demnach aber die Frauen. … mehr


»Erwartet Ihr wirklich, dass ich in meinem Laden umsonst für einen Konzern wie Amazon berate?«

Nicoletta Miller ist sauer. Die Münchner Buchhändlerin hat in ihrer Wortwahl Schilder mit der Aufschrift: „Fotografieren verboten“ aufgehängt, um zu verhindern, dass Menschen ins Geschäft kommen, sich womöglich noch beraten lassen, und am Ende mit ihrem Smartphone das Buch fotografieren, damit sie es später online bestellen können. Mit der „Süddeutschen Zeitung“ hat sie über die Aktion gesprochen – und kam schnell auch auf grundsätzlichere Handels- und Gesellschaftsthemen zu sprechen. … mehr


Stefan von Holtzbrinck sieht »sehr gute Zukunft« fürs gedruckte Buch

Die “Süddeutsche Zeitung” freut sich, ein Interview mit Verleger Stefan von Holtzbrinck ergattert zu haben. In seinem ersten Interview seit “mehr als zehn Jahren” spricht der 54-Jährige über die Entwicklung der Buchverlage, den aktuellen Erfolg mit “Fire and Fury” und den möglichen Börsengang von Springer Nature. … mehr


Die »Süddeutsche« über Stefan von Holtzbrinck

Anlässlich der Veröffentlichung des Trump-Enthüllungsbuchs „Fire and Fury“ porträtiert die „Süddeutsche Zeitung“ Stefan von Holtzbrinck. Ihm gehören mit Henry Holt und Rowohlt die Verlage, die das Buch in den USA und Deutschland herausgeben. In dem Artikel wird auch die Zukunft von Springer Nature erwähnt. … mehr


Freie Fahrt für Blockierer

Deutsche Medienhäuser prozessieren seit Jahren weitgehend erfolglos gegen Eyeo, den Herausgeber des Werbeblockers „Adblock Plus“ (ABP). Sie fürchten, dass die Software ihre werbefinanzierten Online-Angebote unterminiert. … mehr



Abschied vom A1 Verlag

Nach fast drei Jahrzehnten schließt der A1 Verlag. Der kleine Münchener Literaturverlag landete 1998 mit „Die weiße Massai“ einen Bestseller. Die Frage, warum die drei Gründungsverleger den Verlag auflösen, beantwortet ein Bericht in der „Süddeutschen Zeitung“, die Inge Holzheimer, Albert Völkmann und Herbert Woyke in Nymphenburg besucht hat.

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Pearson hat Probleme

Die„Süddeutsche Zeitung“ untersucht die Auswirkungen, die der Verkauf der „Financial Times“ und der „Economist“-Beteiligung durch Pearson nach sich zog. Das Medienhaus konzentriert sich jetzt auf Bildung: „Dumm nur, dass dieses Geschäft nicht gut läuft.“ … mehr


Die Sebastian Fitzek-Show

Sebastian Fitzek (Foto: Mike Minehan) rührt wieder die Werbetrommel. Die „Süddeutsche Zeitung“ hat den Bestsellerautor zum Gespräch getroffen und festgestellt: Der Mann weiß, wie der Literaturbetrieb funktioniert. … mehr