Süddeutsche Zeitung

Michael Wolff unter Beschuss

Am 4. Juni ist bei Rowohlt das neue Enthüllungsbuch „Unter Beschuss“ von Michael Wolff über den US-Präsidenten Donald Trump erschienen. Passend zum Erscheinungstag lässt sich der Journalist Matthias Kolb in der „Süddeutschen Zeitung“ über den Nachfolgetitel von „Feuer und Zorn“ aus. … mehr



»Disruption im Buchhandel gewissermaßen«

Heute eröffnet Hugendubel seine rundum erneuerte Filiale am Münchner Stachus und spricht im Vorfeld selbstbewusst vom „Buchshop der Zukunft”. Die „Süddeutsche Zeitung” spürt aus diesem Anlass den neuen Konzepten und dem neuen Selbstverständnis der Buchhandelsfilialisten nach. … mehr


»Nicht alles ist Schund«

Die „Süddeutsche Zeitung“ hat sich mit dem Thema Selfpublishing beschäftigt und einen „gigantischen Parallelbuchmarkt“ ausgemacht. Die von der Buchbranche beklagte Erosion der Buchkäufer relativiere sich, wenn man die Käufe der Selfpublishing-Titel hinzuaddiere. Update: Der Börsenverein widerspricht dieser Darstellung. … mehr


Wer erhält Literaturpreise?

Der typische deutschsprachige Literatur-Preisträger ist männlich, 50 Jahre alt und heißt Peter. Das hat die „Süddeutsche Zeitung“ bei einer Untersuchung der 50 wichtigsten Literaturauszeichnungen der vergangenen 10 Jahre herausgefunden. In der Spitze dominieren demnach aber die Frauen. … mehr


»Erwartet Ihr wirklich, dass ich in meinem Laden umsonst für einen Konzern wie Amazon berate?«

Nicoletta Miller ist sauer. Die Münchner Buchhändlerin hat in ihrer Wortwahl Schilder mit der Aufschrift: „Fotografieren verboten“ aufgehängt, um zu verhindern, dass Menschen ins Geschäft kommen, sich womöglich noch beraten lassen, und am Ende mit ihrem Smartphone das Buch fotografieren, damit sie es später online bestellen können. Mit der „Süddeutschen Zeitung“ hat sie über die Aktion gesprochen – und kam schnell auch auf grundsätzlichere Handels- und Gesellschaftsthemen zu sprechen. … mehr


Stefan von Holtzbrinck sieht »sehr gute Zukunft« fürs gedruckte Buch

Die „Süddeutsche Zeitung“ freut sich, ein Interview mit Verleger Stefan von Holtzbrinck ergattert zu haben. In seinem ersten Interview seit „mehr als zehn Jahren“ spricht der 54-Jährige über die Entwicklung der Buchverlage, den aktuellen Erfolg mit „Fire and Fury“ und den möglichen Börsengang von Springer Nature. … mehr


Die »Süddeutsche« über Stefan von Holtzbrinck

Anlässlich der Veröffentlichung des Trump-Enthüllungsbuchs „Fire and Fury“ porträtiert die „Süddeutsche Zeitung“ Stefan von Holtzbrinck. Ihm gehören mit Henry Holt und Rowohlt die Verlage, die das Buch in den USA und Deutschland herausgeben. In dem Artikel wird auch die Zukunft von Springer Nature erwähnt. … mehr


Freie Fahrt für Blockierer

Deutsche Medienhäuser prozessieren seit Jahren weitgehend erfolglos gegen Eyeo, den Herausgeber des Werbeblockers „Adblock Plus“ (ABP). Sie fürchten, dass die … mehr