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Gerd Robertz (Foto: BoD)

Gerd Robertz verlässt BoD

Gerd Robertz, Sprecher der Geschäftsführung von Books on Demand (BoD), scheidet zum 1. Februar 2022 aus dem Unternehmen aus, um sich neuen Aufgaben zu stellen. Eine Nachfolgelösung wird noch gesucht. … mehr


Print-on-Demand-Anbieter trifft Papierknappheit nicht

Papierknappheit und Kapazitätsengpässe in Druckereien bestimmen aktuell die Arbeit der Verlagshersteller. Für kurzfristigen, kleinauflagigen Bedarf ist Print-on-Demand eine Option. Die Libri-Schwester Books on Demand (BoD) und Zeitfracht signalisieren jedenfalls Bereitschaft. … mehr






3 Punkte für Print on Demand

BoD investiert in ein Print-on-Demand-Zentrum am Standort der Barsortimentsschwester Libri, um die Logistikkette zu verkürzen und Print on Demand (PoD) attraktiver zu machen. Das mit dem Kunstwort „Plureos“ versehene Konzept, das künftig in Bad Hersfeld umgesetzt werden soll, basiert auf 3 Säulen. … mehr


»Digitalisierung ist kein Selbstzweck«

Gibt es eine gemeinsame Zukunftsstrategie von Verlagen und Handel? Über diese Frage hat buchreport-Chefredakteur Thomas Wilking auf der Frankfurter Buchmesse mit Lutz Möller (Boxine), Steffen Müller (Diogenes), Gerd Robertz (BoD) und Hermann Eckel (Tolino) diskutiert. … mehr