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Leseförderung: Alarmsignale von überall

Über 750.000 Menschen haben sich in der vergangenen Woche am Bundesweiten Vorlesetag beteiligt. Buchbranche, Politik, Medien: Das Echo war groß, die Laune gut. Der Realitäts-Check abseits der fröhlichen Veranstaltungen fällt allerdings ernüchternd aus. Sorgen sind angebracht, denn um das Lesen in Deutschland ist es zunehmend schlechter bestellt.

Gerade erst bestätigte die Bildungsstudie „Vorlesemonitor 2022“ eine signifikant ansteigende Zahl von Kindern, denen selten oder nie vorgelesen wird. Und auch die Impuls-Debatte, die der Bildungsverlag Cornelsen im Rahmen des Vorlesetags veranstaltete, machte die Misere deutlich.

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