Kunden binden durch das »Zuckerle«, vor Ort zu sein

Die RWS-Buchhandlung Schöningh stützt sich v.a. auf Rechnungskunden. Parallel wird ein kleines Filialnetz mit allgemeinem Sortiment betrieben.

In Würzburg ist die Buchhandelswelt in Ordnung: Geschäftsführer Adolf Wolz erwirtschaftet wachsende Umsätze mit seiner Minikette Schöningh, die er in den vergangenen zehn Jahren um das Herzstück, die juristische Fachbuchhandlung am Würzburger Franziskanerplatz, herum aufgebaut hat. Deren Bareinnahmen steuern rund 7% des Gesamtumsatzes von derzeit 6,5 Mio Euro bei. Das Wachstum ruht aber vor allem auf diesen zwei Säulen:

  • Mit etwa 60% steuert das Rechnungsgeschäft den Löwenanteil des Umsatzes bei.
  • Rund 33% werden durch Filialisierung in Kleinstädten Unterfrankens realisiert, die Wolz in größerem Stil seit 2009 betreibt. Der Fokus liegt dabei auf dem allgemeinen Sortiment. Das jüngste Ladengeschäft wurde im Januar in Marktheidenfeld eröffnet (100 qm).

Der Kompetenzen-Mix von Fachmedienhandel und Allgemeinsortiment...

Dieser Beitrag stammt aus dem buchreport.spezial RWS, verfügbar als E-Paper und als gedruckte Ausgabe

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