Händler und Projektmanager mit Verhandlungsgeschick

Künftige Fachmedienhändler müssen vielfältige Qualifikationen vorweisen. Für ausbildende Unternehmen ist das zunehmend eine Herausforderung.

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Während der Medienwandel im Fachinformationshandel weiter voranschreitet, bleibt ein großes Fragezeichen stehen: Woher kommt geeigneter Nachwuchs, der die veränderten Anforderungen erfüllen kann? Für Rudolf Oechtering, Geschäftsleiter der zu Schweitzer Fachinformationen gehörenden Boysen + Mauke-Filiale in Hamburg, ist die Antwort klar: „Wir müssen eigene Mitarbeiter qualifizieren, und das fängt bei der Ausbildung an.“ Dabei drängt die Zeit, denn auf den marktführenden Fachinformationshändler läuft laut Oechtering in den nächsten Jahren eine Welle von Pensionierungen zu.

Die größte Herausforderung ist aktuell, „die Fachmedienspezifika und die doch sehr am allgemeinen Sortiment orientierte Ausbildungsordnung in der dreijährigen Ausbildungsdauer unterzubringen“. Durch die Digitalisierung und die sich in Richtung E-Medien verschiebenden Kundenanforderungen kämen viele Kompetenzen hinzu, die nicht in der buchhändlerischen Ausbildungsordnung verankert seien, wie beispielsweise Projektmanagement, Vertriebsarbeit, Beratungsleistungen zu Beschaffungslösungen in Unternehmen, Preisverhandlungen und Kompetenzen bei elektronischen Medienformaten.

Anforderungen wachsen

Da sich die Fachinformationsspezialisten zudem immer weniger als Händler verstehen, die ihre wirtschaftliche Grundlage allein aus der Handelsspanne ziehen, sondern als Dienstleister mit ausgewiesener Digitalkompetenz, geht

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