Expansion mit Anlauf

Die beiden chinesischen Bildungskonzerne China South und Phoenix haben an der Börse von Schanghai Gesellschaft bekommen: Wie der britische „Bookseller“ meldet, ist mit der China Publishing Group (CPG) seit einigen Tagen ein weiterer Verlagsriese gelistet. Typisch für einen Börsengang chinesischer Machart handelt es sich um einen Teilgang ausgewählter Unternehmensteile, in diesem Fall vorwiegend um die digitalen Aktivitäten.

Und auch das war offensichtlich im kommunistischen China, in dem der Staat weiterhin die Medien kontrolliert, nicht ganz einfach. Chairman Tan Yue hat acht Jahre gebraucht, um seine ehrgeizigen Pläne zu realisieren. Mit den nicht näher bezifferten Einnahmen aus dem Börsengang will Yue ...

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