Die vielen Manifestationen meines Schreibtischs

(Foto: privat)

Der perfekte Arbeitstag ist gegliedert: Geschrieben wird daheim, in völliger Ruhe, von einer Serie von Espressi skandiert, von 7 bis 12 Uhr. Dann gibt es eine Unterbrechung von 12 bis 14 Uhr, in der ich koche und eine 30-minütige Siesta einlege, um einen zweiten Tag beginnen zu können. Von 14 bis 17.30 geht es dann mit einer Überarbeitung des Geschriebenen durch Abgleich mit eingegangenen Nachfragen und Einwänden der kritischen Leserschaft weiter. Jede Zeile, die aus meiner digitalen Feder in den Druck übergeht, wurde von mindestens ...

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "Die vielen Manifestationen meines Schreibtischs"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mit dem Abschicken des Kommentars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten elektronisch gespeichert werden. Diese Einverständniserklärung können Sie jederzeit gegenüber der Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Richtlinien

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*