Filmindustrie auf der Suche nach dem nächsten »Game of Thrones«

Fantastische Stoffe rücken im Kino immer weiter in den Mainstream. Für die Verlage sind Serienformate inzwischen ebenso vielversprechend.

Das Spektrum aufwendiger Film- und Serienproduktionen in den Genres Fantasy, Science-Fiction und Horror war in diesem Jahr breit und bunt. So kamen unter anderem die Roman- und Comicverfilmungen „Der dunkle Turm“, „Die Insel der besonderen Kinder“, „Es“ und „Valerian. Die Stadt der tausend Planeten“ in die Kinos. Zudem liefen mehrere TV-Serien mit Literaturbezug an, zum Beispiel „American Gods“ nach dem Roman von Neil Gaiman.

Für 2018 stehen die nächsten Hoffnungsträger mit Buchvorlage und fantastischer Ausrichtung schon in den Startlöchern: Neben Produktionen für ein jugendliches Publikum wie „Maze Runner 3. Die Auserwählten in der Todeszone“ und „The Darkest Minds“ (hierzulande als „Die Überlebenden“ im Goldmann-Programm) sind etwa der Familien-Blockbuster „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind 2“ sowie das Science-Fiction-Drama „Auslöschung“ (nach der „Southern-Reach-Trilogie“ von Jeff VanderMeers) angekündigt.

„Nach und nach werden gerade viele attraktive Stoffe adaptiert, die bislang noch nicht verfilmt wurden“, beobachtet Ralf Tornow, Geschäftsleiter Marketing und Vertrieb bei Klett-Cotta. Wodurch haben Fantasy- und Science-Fiction-Themen inzwischen solches Potenzial für Mainstream und Blockbuster?

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