Alles digital und mobil – buchreport startet neues Internetangebot

Alles digital und mobil – buchreport startet neues Internetangebot

Mission, Qualität und Unabhängigkeit bleiben, Formate und Funktionen wachsen. Mit einem umfassenden Relaunch des Internetangebots von buchreport trägt Harenberg Kommunikation dem veränderten Leseverhalten vieler Nutzer Rechnung. Ein entscheidender Punkt ist die Möglichkeit, übergreifend auf Inhalte der verschiedenen digitalen und gedruckten Veröffentlichungen zuzugreifen und auf großen und kleinen Bildschirmen zu lesen.

Informieren. Orientieren. Ideen finden. Mitreden – im neuen Gewand

„Mit dem Relaunch von buchreport.de möchten wir unabhängigen Qualitätsjournalismus für unsere Leserinnen und Leser neu definieren“, sagt Jan Kerbusk, Geschäftsführer Harenberg Kommunikation. Ein Ziel des Relaunches sei, den Nutzern unterwegs oder am Computer im Büro einen schnelleren Zugriff auf Informationen zu ermöglichen, die den Arbeitsalltag erleichtern – sei es mit Analysen zu grundlegenden Marktentwicklungen oder aber mit zahlreichen Praxis-Tipps.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

Ab sofort können Sie alle Inhalte der buchreport-Publikationen auch digital lesen, als E-Paper oder einzelner Artikel.

Ab sofort können Sie alle Inhalte der buchreport-Publikationen auch digital lesen, als E-Paper oder einzelner Artikel.

Alle Inhalte digital: Erstmals ist das komplette reichhaltige Angebot von buchreport digital verfügbar und im E-Paper oder in der Einzelartikelansicht zu lesen. Ein Teil der Inhalte und Funktionen ist für alle Nutzer, wie gehabt, unmittelbar frei verfügbar, ein anderer Teil ans Abonnement gebunden. Für das aufgefächerte Print- und Digital-Angebot gibt es verschiedene Abo-Produkte.. Um Zugriff auf alle digitalen Inhalte zu erhalten, können Abonnenten ein kostengünstiges Upgrade buchen (informieren Sie sich hier).

Mobiles Lesen: Das responsive Design der neuen Webseite ermöglicht eine optimale Lesbarkeit der Inhalte auf mobilen Endgeräten, so dass Sie sich auch unterwegs mit buchreport.de immer auf den neuesten Stand der Buchbranche bringen können.

Struktur: Die umfangreichen Inhalte von buchreport, darunter zehntausende Artikel, sind klarer als bisher gegliedert. Auf der Startseite präsentiert das Schaufenster die wichtigsten Themen der Woche.

Suche: Die neue Suchfunktion führt Nutzer dank ihrer hohen Performanz und Treffergenauigkeit schnell zu den gewünschten Ergebnissen – egal, ob Sie bestimmte Artikel oder Bestseller suchen.

Die neue Suche von buchreport.de ist sehr performant und filtert die Ergebnisse inhaltlich.

Die neue Suche von buchreport.de ist sehr performant und filtert die Ergebnisse inhaltlich.

Channel: Mit der neuen Webseite führt buchreport Channel ein, die den Leser kompakt an bestimmte Themenschwerpunkte heranführen. Partner zum Start ist log.os. Das soziale Netzwerk für Literatur gibt im buchreport-Channel Impulse für eine Diskussion über „Bio-Medien“ (hier mehr).

Dialog: Auch der neue Internetauftritt soll als kommunikative Plattform fungieren. Blogs, Kommentare zu Artikeln und die Anbindung an soziale Medien sorgen für die großflächige Vernetzung mit der Branche.

Realisiert wurde der Relaunch gemeinsam mit Wirth und Horn Informationssysteme. Das Unternehmen ist seit über 15 Jahren Ansprechpartner bei der Realisierung von anspruchsvollen Online-Auftritten, Webshops und Hintergrundsystemen.

Wie gefällt Ihnen unser neuer Auftritt? Wir freuen uns über Ihre Meinung. Nutzen Sie gerne die Kommentarfunktion unten. Oder wenden Sie sich an 

Ariane Hecker, Vertriebsmarketing

Telefon 0231 9056-102

hecker@buchreport.de

 

Daniel Lenz, Stv. Chefredakteur buchreport

Telefon 0231 9056-204

lenz@buchreport.de

 

Kommentare

7 Kommentare zu "Alles digital und mobil – buchreport startet neues Internetangebot"

  1. Eines muss auf jeden Fall lobend erwähnt werden: Fein, dass Buchreport.de wieder eine eigene Kommentarfunktion nutzt und nicht mehr das unsägliche Kommentarverhinderungssystem Disqus einsetzt!

    Bitte aber noch die Kommentarsortierung umstellen, sodass die Kommentare wie auch in Blogs üblich von alt nach neu sortiert sind. Alles andere ist verwirrend, wenn man zunächst nach unten scrollen und sich dann in umgekehrter Reihenfolge nach oben arbeiten muss. Das macht es auch schwieriger zu erkennen, welche Kommentare neu sind.

  2. Ich bin typographisch vor allem durch die Ulmer Schule bzw. Otl Aicher geprägt. Manche Ideen wie radikale Kleinschreibung finde ich zwar inzwischen auch nicht mehr sinnvoll, aber die Regel „Weniger ist mehr“ durchaus. buchreport lese ich auf dem Laptop, nicht auf dem Smartphone. Und sehe da ca. ein Dutzend verschiedene Schriftschnitte: mind. 4 Schriftgrößen, 3 Farben, versal und gemischt, fett und normal, was mir insgesamt doch ein bisschen viel vorkommt. Habe ich mir die Texte auf lesbare Größe eingestellt, sind die Tags darunter und die Texte am Seitenrand („Webinar verpasst?“) immer noch winzig klein. Die Suchmaschine ist deutlich besser als vorher (genaugenommen waren es ja vorher sinnloserweise zwei verschiedene Suchmaschinen), auch wenn sie weiterhin keine unscharfe Suche kann (man findet z. B. keinen Eintrag zu „Surkamp“). In den Texten werden einzelne Stichwörter fett gemacht, aber dann würde ich erwarten, dass sie auch mit Links unterlegt sind, z. B. zu einem buchreport-Glossar oder zu den entsprechenden Verlagswebseiten etc. Wie die neue Kommentarfunktion tut, werde ich gleich merken, wenn ich diesen Kommentar abgeschickt habe.

  3. Doro Willerding | 1. September 2016 um 8:50 | Antworten

    … wenn Punkt und Komma in der genutzten Schriftart unterscheidbar wären, würde das dem Lesen durchaus helfen …

  4. Die Seite wirkt moderner, aufgeräumter und gradliniger. Respekt. Möchte Aljoscha Walser zustimmen was die Typo betrifft, das ist aber Meckern auf hohem Niveau. Das Wichtigste erscheint mir die Mobilansicht und die ist gelungen. Gratulation.

    Euer Kollege
    Andreas (Andy) Artmann

  5. Die bisherige Rubrik – Antiquariat – ist jetzt leider mal unter den ,News` ganz verschwunden.
    Insgesamt jetzt eine aufgelockerte Gestaltung in der Darstellung der neuen und aktuellen Informationen.
    Durch diese Neuerungen bei Buchreport wird jetzt sichtbar, dass Buchreport ein wichtiges Sprachrohr in der Buchbranche ist und zur Förderung der Kommunikation von vielen Kollegen/innen, auch untereinander zu aktuellen Fragen, Problemen und Veränderungen im Buchhandel, beiträgt.
    Buchreport macht sich sozusagen in einer erfrischenden Art fit für die nahe Zukunft im Buch- und Verlagswesen und möchte so auch die ansprechen, welche sich dem Buch als Medium in diesem vielseitigen Angebot, sei es jetzt in der digitalen oder der gedruckten Form (also das Buch haptisch in Händen halten), widmen.
    Buchreport kann auch als Ort der Vielfalt der Meinungen in den verschiedenen Themenbereichen zum Buchhandel und Verlag angesehen werden.
    Allen Mitarbeitern/innen, die sich für Buchreport einbringen, also weiterhin ein gutes Gelingen in ihren verantwortungsvollen Bereichen, damit Buchreport das bleibt was es ist und war: Ein offenes Medium, welches alle einlädt, sich für das Buch zu öffnen und dieses Medium auch nach außen gut zu präsentieren.
    Im Zusammenwirken aller Medien hat das Buch eine Zukunft.
    Man sollte dies auch von einer positiven Seite erkennen, weil Bücher nun mal in ihrer Art und Weise einzigartig sind. Und außerdem auch übergreifend jung und alt in ihren Texten und Bildern ansprechen.

  6. Für mich gehört der Buchreport zur Pflichtlektüre, von daher habe ich mich auf das Redesign gefreut, Aber das neue Design macht es mir leider nicht einfacher. Auf Lesbarkeit ist die Website nicht optimiert; leider. (Ich habe alleine auf dieser Seite mehr als 10 unterscheidliche Schriftschnitte gefunden.)

  7. Willkommen um Club der Webseiten, deren Übersichtlichkeit und Funktionalität eingebüßt haben. Nun könnte ich zwar die Seite, so ich unterwegs wäre, auf dem Smartphone oder Tablet betrachten (letzteres konnte ich vorher auch schon gut), da ich jedoch meistens morgens zu Beginn des Arbeitstages von meinem PC aus vorbeischaue, hält sich die Freude in Grenzen. Ist aber anscheinend nicht aufzuhalten, schade eigentlich.

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