Digitaler Buchdruck – im Mainstream angelangt

Nie war es für Verlage schwieriger, den Auflagenbedarf zu planen. Abseits der Bestseller-Ränge ist das Risiko eines zu vollen Lagers erheblich. Die Druckindustrie hält als Lösung eine digitale Buchdruck-Klaviatur bereit.

Auflagen-Entscheidungen kann dem Verlag kein Drucker abnehmen. Die Produktionsindustrie bietet aber heute einige Verfahren an, die den Verlagen helfen können, die Risiken zu großer Lagerbestände einzudämmen. Die Anstrengungen des Maschinenbaus, der Fertiger von Digitaldruck-Anlagen und die weitreichenden Umstellungen in den Prozessen von Druckereien und Bindereien haben die Flexibilität erhöht und auch die Qualität.

Aus Sicht vieler Drucker ist es für Verlage sogar mittlerweile unerheblich, in welchem Verfahren eine Auflage hergestellt wird, weil alle Produktionswege zu hochwertigen Ergebnissen führen.

Mehr Optionen durch Digitaldruck

Sind die Möglichkeiten des Offset-Drucks ausgeschöpft, gibt es folgende Optionen.

Erstauflage: Wird bereits in der ersten Auflage mit kleinen Stückzahlen kalkuliert, bieten sich zwei Lösungen an:

  • Beim digitalen Kleinauflagen-Druck wird die fertig gebundene Produktion wie gewohnt in der Verlagsauslieferung angeliefert.
  • PoD der vorgemerkten Exemplare bietet sich an, wenn die Vormerker in kleinen Losgrößen beliefert werden sollen.

Books on Demand (BoD) versendet auch an Endverbraucher zu Preisen, die mit denen der Auslieferungen mithalten können.

Erstauflagen im Digitaldruck sind aber nicht überall eine Option, findet Piper-Herstellungsleiter Markus Dockhorn: „Im Publikumsmarkt ist Digitaldruck später im Produkt-Lebenszyklus eine ideale Ergänzung zum Offset. Wenn man aus kalkulatorischen Gründen bereits eine Erstauflage digital drucken muss, wurden vermutlich zuvor falsche Entscheidungen getroffen.“

Nachauflage bei Frontlist-Titeln: Dieser Fall tritt bei Novitäten ein, wenn die voraufgegangene Auflage zu gering dimensioniert war und durchgehende Lieferfähigkeit hergestellt werden muss. Eine kleine digitale Zwischenauflage kann die Zeit des Wartens auf eine größere Nachauflage überbrücken. Druckbetriebe ermöglichen den Wechsel vom Offset- zum Digitaldruck als „Technologie-Wahlfreiheit“, wie es CPI-Verkaufsgeschäftsführer Sven Linke nennt.

Nachauflage bei Backlist-Titeln: In diesem Fall geht es primär darum,

  • aus einer umfangreichen Backlist („Long Tail“) Deckungsbeiträge zu ziehen
  • aus Gründen des Service und der Rechte-sicherung lieferfähig zu bleiben
  • Nischenthemen zu bespielen, zu denen Substanzen vorliegen
  • in Web-Katalogen – etwa Handelskatalogen – Platz und Themen zu besetzen
  • im Fall (unerwarteter) positiver Nachfrageentwicklung regieren zu können.

Dieser Bereich ist eine Stärke des PoD. Fachinformations-Verlage arbeiten intensiv mit PoD-Dienstleistern zusammen. Zu diesen gehört Springer, der seine komplette Backlist bei BoD integriert hat, oder De Gruyter, der aus über 200 Jahren Verlagsgeschichte jeden Titel bibliografisch zur Verfügung stellt und auf Bestellung retrodigitalisiert – also erst bei der ersten Bestellung digitalisiert – und als E-Book und PoD liefern kann.

Wie gut ist digitaler Buchdruck?

Die Anforderungen und Qualitäten haben sich zuletzt immer weiter angenähert.

Vorstufe: Ob Offset, ob digital: am Anfang steht dasselbe Druck-PDF. Die „Übersetzung“ in das korrekte Ausschießschema für Druckplatten-Belichtung oder zeilenweises digitales Rendering übernimmt die jeweilige Druckmaschine.

Material: Eine breite Palette an buchtypischen Papieren ist heute digital problemlos bedruckbar. Eine Vorbehandlung mit sogenannten „Primern“ ist heute entweder überflüssig geworden oder wird mit dem Digitaldruck in einem Arbeitsgang erledigt, so bei Kösel Druck. Die großen Hersteller wetteifern, wie niedrig die verarbeitbaren Grammaturen sein können. In den Druckhallen von Dünndruck-Platzhirsch C.H. Beck in Nördlingen stehen Offset- und Tonerdruck-Anlagen und verarbeiten für Gesetzestexte und Bibeln Papiere bis 28 Gramm. Kösel bringt in diesen Wochen als Weltneuheit die Inkjet-basierte Vierfarb-Anlage „JuraJET“ an den Start. Sie soll mit Grammaturen bis 33 arbeiten können. (s. Interview S. 54) Einschränkungen bei der Papierwahl diktiert eher der Grundsatz der Prozessverschlankung: CPI hält beispielsweise eine Auswahl von 16 verschiedenen Papieren bereit. Sie sollen die meisten für Bücher gefragten Typen abdecken.

Formate: Digital ist in der Regel alles drin bis hinauf zu DIN A4. Standardisierung auf ein Set von Formaten ist zum Beispiel Trumpf bei Bosch-Druck. Weil sich viele Verlage damit schwer tun, hat CPI „Formatklassen“ erfunden mit Einheitspreisen für alles, was in einer bestimmten Bandbreite um ein bestimmtes Durchschnitts-format rangiert.

Druck: Die Meinungsverschiedenheiten über die digital erreichbare Qualität haben sich in den letzten Jahren gemildert. Die Mehrheit der Experten im Druck- und Verlagsgewerbe stimmt überein: Allenfalls der Fachmann erkennt heute am Druckbild, ob eine Seite digital oder im Offset produziert wurde. Voraussetzung ist, dass Papier und Druckverfahren aufeinander gut abgestimmt wurden. Dieser Abstimmungsprozess ist im Digitaldruck diffiziler als im Offset, stellt zum Beispiel Kohlhammer-Herstellungsleiter Joachim Walter fest: „Ich denke, es ist eine Einstellungssache und wird in absehbarer Zeit behoben sein.“ Allerdings vermuten Experten wie Walter, dass es einen subliminalen Bereich gibt, der – ohne dass dies dem Verbraucher bewusst wäre –, die Rezeption oder die Anmutung behindert.

Bindung: Wahrnehmbarer können die Abweichungen sein, wenn digital gedruckte Produkte inline weiterverarbeitet werden. Wenn die Anlage als Klebebindung nur Hotmelt kann, beeinflusst dies das Aufschlagverhalten. Bei kleineren Formaten und größeren Blockstärken ist das meist unerwünscht und nur lösbar, indem teurer und zeitaufwändiger auf eine andere Bindestraße ausgewichen wird. Viele Digitaldruck-Linien beherrschen keine Fadenheftung, und auch das Umlegen von Schutzumschlägen wird entweder „near-line“ in der Druckhalle oder bei einem anderen Dienstleister erledigt.

Für Verlagshersteller bedeutet all dies zugespitzt: Über das optimale Druckverfahren entscheiden Geschwindigkeit und Preis, und sie sind frei, beliebig zu vergeben.

„Wir beobachten eine komplette Vermischung und Überschneidung zwischen Offset und Digitaldruck“, bemerkt Thomas Flach, Buchhersteller beim VDE Verlag. Also Erstauflage im Offset, zweite digital und dritte wieder Offset? Kein Problem aus Industriesicht, und eigentlich könnte der Verlag die Verfahrensentscheidung dem Drucker ganz überlassen, aber „wir leisten uns im Moment noch den Luxus, darüber zu sprechen,“ sagt Piper-Hersteller Dockhorn.

Wie schnell ist digitaler Buchdruck?

Geht es ausschließlich um Geschwindigkeit, sind integrierte PoD-Straßen wie die des Pioniers BoD nicht zu schlagen – auch dann nicht, wenn es um Kleinauflagen geht. PoD sollte nämlich nicht gleichgesetzt werden mit Auflage 1, betont BoD-Geschäftsführer Gerd Robertz. Die durchschnittliche Losgröße liegt laut Vertriebsleiter Jörg Zaag bei 1,5 – aber mehr geht immer: „Unsere Durchlaufzeit bei Kleinmengen entspricht in etwa der Verarbeitungszeit in einer Verlagsauslieferung,“ zumindest für Broschuren. Wird ein Direktversand dahinter geschaltet, ist die Auflage in etwa drei bis vier Tagen beim Kunden, ob Endverbraucher, Auslieferung oder Großhändler.

Der Wegfall der Plattenbelichtung bringt beim digitalen Auflagendruck keinen entscheidenden Zeitvorteil bei der Wiederbeschaffung. Eventuelle externe Weiterverarbeitung oder die aktuelle Maschinenauslastung im Druckmarkt fressen den Vorteil oft auf. Auch lassen sich Druckereien die Hetze gut bezahlen: CPI schlägt deutlich auf, falls ein Auftrag eine Woche oder weniger brauchen darf, und gibt Nachlässe, falls er 20 Arbeitstage Zeit hat.

Wie günstig ist digitaler Buchdruck?

Digitale Technologie ermöglicht den Druck kleiner und kleinster Auflagen. Neben der Auflage spielt der Umfang eine entscheidende Rolle: Je dicker ein Produkt, desto wirtschaftlicher ist Digitaldruck. Farbe spielt in der Preisbildung eine untergeordnete Rolle. Spezialisten wie Bosch-Druck haben Maschinenparks, die für unterschiedliche Aufgaben und Auflagen optimiert sind. Bei Auflagen von einigen Dutzend Exemplaren setzt er Flüssig- und Trockentoner-Digitaldruckmaschinen ein. Um den Lückenschluss zu den Offset-Maschinen herzustellen, hat Bosch-Druck im April 2015 „inkfinity“ in Betrieb genommen, eine Rolleninkjet-Linie mit kompletter Weiterverarbeitung, die Auflagen bis zu 3000 Exemplaren zu konkurrenzfähigen Preisen produzieren kann, wie Benjamin Romer, leitender Kundenberater, feststellt. Uwe Bauhammer, der bei Beck den Bereich Druck leitet, sieht seine Toner-Maschinen bei 30 bis 700 Exemplaren als überlegen. Kösels JuraJET produziert Geschäftsführer Ivo Odak zufolge in Auflagen bis hinab zu 300 Exemplaren wirtschaftlich. CPI setzt PoD, Digitaldruck und Rollenoffset parallel ein und fühlt sich gerüstet für Auflagen von 1 bis 1 Million.

Wie flexibel ist digitaler Buchdruck?

In der Offset-Welt sind Individualisierungen und Personalisierungen nur durch nachgeschaltete Veredelungen („Lettershop“) möglich. Mit dem digitalen Datenstrom können Freischalt-Codes für „E-Book inside“ und Adressen ohne zusätzlichen Aufwand an die Druckmaschine übergeben werden.

Soweit die Theorie – in der Praxis werden diese Sonderleistungen wenig nachgefragt. 2012 als Innovationen gefeiert, fristen heute Kombiprodukte ein glanzloses Dasein. Überschaubare Nachfrage und hoher Kundensupport-Aufwand ohne Mehrerlös sorgen dafür, dass die Zahl der Freischalt-Codes sich heute im unteren einstelligen Prozentbereich bewegt, wie Verlags- und Druckmanager hinter vorgehaltener Hand flüstern. Allein dafür muss kein Verlag die Digital-Maschine anwerfen lassen.

Viele Individualisierungen lassen sich auch bei der Einbandproduktion erledigen. Muss eine in den Innenteil, kann man auch ein Blatt oder einen Viertelbogen individualisiert digital drucken und mit dem konventionell gedruckten Buchblock zusammentragen – die meisten Druckereien haben heute eine Digitaldruck-Maschine in der Halle stehen. Produkte von Kösels JuraJET sind dagegen laut Geschäftsführer Odak hoch individualisierbar mit Inhalts-tausch und Freischalt-Codes sowie neutral in der Weiterverarbeitung mit Klebebindung, Fadenheftung, Loseblatt-Bohren und allen Deckenarten.

Das Offset-Imperium schlägt zurück

Welchen Marktanteil hat digitaler Buchdruck heute in Deutschland? Dazu liegen keine Zahlen vor, und Schätzungen gehen von Werten im niedrigen zweistelligen Prozentbereich aus, bei stark wachsender Tendenz: „Die Entwicklung der Auflagenhöhen springt dem Digitaldruck geradezu entgegen,“ stellt Beck-Drucker Bauhammer fest, nicht ohne ein Aber: „Im Digitaldruck muss das Produkt gut zur Technik und zum Material passen,“ wenn die Ergebnisse an den Offset-Druck heranreichen sollen. Das bremst die Marktdynamik. Und „Offset-Druck ist nach wie vor das vielseitigste Druck-Verfahren im Markt.“

Dazu kommt, dass auch den Offset-Technologen die Ideen noch nicht ausgegangen sind. Neue Verfahren der Plattenherstellung beschleunigen und verbilligen diese. Offset dringt in Bereiche vor, die traditionelle „Jagdgründe“ der Digitaldrucker waren: „Ab Auflage 200 fragen wir uns, ob wir nicht gleich ins Offset gehen,“ beschreibt VDE-Hersteller Flach die andere Seite der neuen Technologie-Freiheit. Der „Erfinder“ dieser Freiheitsparole, die CPI, empfiehlt einen neuen Blick auf Offset und Digitaldruck. Wer sie lediglich einsetzt, um das Bekannte risikoloser oder flexibler zu produzieren, nutzt seine Freiheit schlecht. Sven Linke: „Für CPI bedeutet Digitaldruck nicht einfach, den Kunden eine neue Technik für das gewohnte Geschäft zu bieten. Es bedeutet, den Kunden neue Business-Modelle zu ermöglichen.“

Michael Lemster  redaktion@buchreport.de

»Wertiger Digitaldruck auf dünnem Papier«

Ivo Odak

Buchhersteller Kösel setzt auf digitalen Farbdruck mit breitem Papierspektrum und vielfältiger Inline-Weiterverarbeitung. Vertriebs-Geschäftsführer Ivo Odak über Qualitäten und Strategie.

Herr Odak, bei Ihnen läuft eine brandneue Maschine, eine KBA rotaJET, die Sie „umgetauft“ haben – warum?

Mit dem Namen JuraJET ist bereits impliziert, dass die neue Maschine besonders für juristische Verlage interessant ist. Sie ermöglicht digitalen Dünndruck bis zu 33g-Papier. Gerade für umfangreiche Werke, wie sie im juristischen, enzyklopädischen oder theologischen Bereich häufig vertreten sind, bieten wir jetzt die Möglichkeit, diese auch in kleiner bis mittlerer Auflage zu produzieren. Aber auch für Buchreihen in der Belletristik ergeben sich im mittleren Auflagenbereich attraktive Möglichkeiten.

Was kann die JuraJET besonders gut?

Sie ist die technische Kombination aus digitaler Inkjet-Maschine mit sehr spezifischer Inline-Weiterverarbeitung und einem neuen Workflow-Konzept. Es können hilfsverleimte Buchblocks für die Klebebindung oder gefalzte und zusammengetragene Signaturen unterschiedlichen Umfangs gefertigt werden, die dann an eine Fadenheftmaschine übergeben werden. Wir eröffnen damit ein breites Spektrum an Weiterverarbeitungsoptionen nach dem Digitaldruck.

Alleinstellungsmerkmal ist neben dem Dünndruck die Möglichkeit, durch Inline-Vorbeschichtung ein „Durchbluten“ der Tinten – wie sonst im Inkjet-Digitaldruck üblich – zu vermeiden. Das gilt im gleichen Maße für dickere Papiere. Außerdem können wir mit der Maschine vierfarbig drucken – für bestimmte Märkte ein großer Zusatznutzen. Typische Zweifarb-Aufträge im juristischen, enzyklopädischen oder theologischen Bereich sind erstmals wirtschaftlich sinnvoll im Digitaldruck realisierbar.

Und was kann sie gar nicht?

Die JuraJET ist weniger dazu gedacht, besonders hohe Auflage zu produzieren. Hier wird der Offsetdruck weiterhin die effizientere Methode sein. Die Druckqualität der Digitaldruck-Anlage ist zwar sehr hoch, zum Drucken von Bildbänden werden die Offset-Maschinen aber besser geeignet bleiben.

Um welche Arten von Aufträgen bewerben Sie sich jetzt vor allem?

Mit der JuraJET reagieren wir auf immer weiter sinkende Auflagen, vor allem aber auf die geforderten kürzeren Reaktionszeiten seitens des Marktes. Ziel ist es, durch die neue Maschine bei der Vergabe von qualitativ anspruchsvollen Aufträgen im Auflagensegment von 300 bis 3000 Exemplaren interessant zu werden. Unsere Kunden profitieren jetzt auch im Digitaldruck und bei geringen Auflagen vom breiten Spektrum der hauseigenen Weiterverarbeitung.

Welche Rolle spielt strategisch die Senkung der Prozesskosten beim Verlag?

Mit der neuen Maschine bieten wir durch geringere Auflagen eine Lösung an, um Auflagenrisiko, Vorfinanzierungen und Lagerkosten auf Kundenseite zu reduzieren. Das neu konzipierte Steuerungs- und Workflow-Konzept trägt dazu bei, durch Automatisierung und Qualitätskontrolle Prozesssicherheit und Qualität zu gewährleisten.

Offset wird auch bei Kleinauflagen immer leistungsfähiger, Verbraucher wandern zu virtuellen Gütern ab. Warum lohnt sich Ihre Investition dennoch?

Die JuraJET soll das Segment kleiner bis mittlerer Auflagen mit anspruchsvollen Ergebnissen bedienen. Der hochstandardisierte Markt des Digitaldrucks bietet heute noch etwas eingeschränkte Qualität. Insbesondere durch interne Weiterverarbeitungsmöglichkeiten können wir auch im Digitaldruck wertige Printprodukte produzieren, die nicht mit virtuellen Gütern zu vergleichen sind.

Bei welchem Marktanteil sehen Sie den digitalen Buchdruck in fünf Jahren?

Bei kleinen und mittleren Auflagen signifikant höher als heute.

Maßgebend beim Druck

Prozess-Standards sind herstellerunabhängige Richtlinien für die industrieübliche Produktion zu den Produktionsschritten, den eingesetzten Materialien und den Ausgabeprozessen.

  • Prozess-Standard Offsetdruck (PSO) des Bundesverband Druck und Medien (bvdm): www.prozess-standard.com
  • Prozess-Standard Digitaldruck (PSO) der Forschungsgesellschaft Druck (Fogra) – Kurzlink: url.buchreport.de/ddruck-standard

Digitaldruck bei Pubiz

Druck-, Herstellungs- und Management- Themen sind versammelt im Portal Pubiz.de mit den Rubriken:

  • Management
  • Redaktion/Lektorat
  • IT/Herstellung
  • Services
  • Vertrieb
  • Marketing/Werbung.

Zum Thema Digitaldruck s. Kurzlink: url.buchreport.de/ddruck

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