Cloudspeicher mit Haken und Ösen

Keiner darf es, jeder tut es: Geschäftsdokumente auf Google Drive speichern und bearbeiten. Dass Anwender damit fast automatisch gegen das Datenschutzgesetz verstoßen, kratzt so richtig keinen – Hauptsache der Datenschutzbeauftragte kriegt es nicht mit. Vernetzt arbeitende Teams – in der Medienbranche die Regel – kommen heute um Drive, Dropbox & Co. kaum herum.

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Kommentare

1 Kommentar zu "Cloudspeicher mit Haken und Ösen"

  1. Manuel Bonik | 13. Mai 2014 um 11:30 | Antworten

    Mir bleibt unklar, warum man seine Daten nicht schön auf dem eigenen Firmenserver lässt. Wir kämen nie auf die Idee, was außer Haus zu lagern.

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