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Geldspritze für den Solo-Auftritt

Hugendubel hat die letzte Finanzierungshürde genommen: Ein nicht näher benanntes Konsortium werde die Bankenfinanzierung des Unternehmens übernehmen, heißt es aus München. Damit ist die Trennung vom insolventen Weltbild-Konzern finanziert.
Eine „stabile und langfristige“ Finanzierungssicherheit für Hugendubel sei damit gewährleistet, meldet das Unternehmen. Jetzt werde man mit Hochdruck an der Marke und der Ausgestaltung des Multi-Channel-Konzepts arbeiten.

Das positive Signal kommt zum richtigen Zeitpunkt: Erst in der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass Hugendubel sein renovierungsbedürftiges Flagschiff am Marienplatz in München aufgeben muss. 

Update: Die „Süddeutsche Zeitung“ (Ausgabe vom 1. April 2014) nennt Details zum Konsortium, dazu gehörten Banken, das Erzbistum München und Freising (das insgesamt 20 Mio Euro zugesichert hat) und ein anonymer Investor (der gut 10 Mio Euro geben wolle, falls Bistum und Hausbanken zahlten).

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