Suter und Stuckrad-Barre steigen ins SPIEGEL-Ranking ein

Benjamin von Stuckrad-Barre, Martin Suter (v.l., Foto: Maurice Haas, Diogenes Verlag)

Treffen sich zwei Bestsellerautoren, plaudern über Gott und die Welt, machen daraus ein Buch – wie die Geschichte weitergeht, liegt auf der Hand: Es wird ein Bestseller. „Alle sind so ernst geworden“ (Diogenes), der Gesprächsband von Martin Suter (72) und Benjamin von Stuckrad-Barre (45), landet in dieser Woche als höchster Neueinsteiger auf Platz 6 im Belletristik-Ranking des SPIEGEL.

Die beiden Schriftsteller lernten sich im Sommer 2018 im Seeheilbad Heiligendamm kennen, als jeder von ihnen dort Urlaub machte, berichtet Ruth Geiger, in der Geschäftsleitung von Diogenes für Presse & PR zuständig: „Sie trafen sich seitdem regelmäßig, freundeten sich an und irgendwann entstanden bei dem Austausch thematische Gespräche als Podcast für die Website von Martin Suter, und schließlich, diesen Herbst, dann das Buch.“

Der Schweizer Autor zählt zu den Bestsellergaranten des Verlags mit „mehreren Mio“ verkauften Exemplaren im deutschsprachigen Raum. Beide waren schon auf Platz 1 der Bestsellerliste: Suter zuletzt mit „Allmen und der Koi“ (2019), Stuckrad-Barre, dessen Bücher bei KiWi erscheinen, mit „Panikherz“ (2016).

„Alle sind so ernst geworden“ ist mit 100.000 Exemplaren gestartet, die 3. Auflage befindet sich im Druck. Die Autoren haben für ihr Buch zahlreiche prominente Fürsprecher aktiviert wie Ferdinand von Schirach, Christian Kracht und Florian Illies. Die Ende Oktober auf Instagram gestartete Kampagne #allesindsoernstgeworden wartet mittlerweile mit Testimonials von mehr als 70 Prominenten auf, darunter Thomas Gottschalk, Tokio Hotel, Clueso und Jan Josef Liefers.

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