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Nina George: Widerstand und Poesie

Die 1973 geborene Knaur-Autorin gehört zu den bekanntesten Gesichtern der Buchbranche. Ihr schriftstellerisches Portfolio umfasst Romane, Essays, Reportagen, Kurzgeschichten und Kolumnen. Doch wie arbeitet Nina George? Und wo schreibt sie wie? Bei buchreport stellt die Wahl-Berlinerin ihre Schreibtische vor. … mehr



Förderverein Buch zieht positive Bilanz für Lesungsfonds

Seit Juli konnten Buchhandlungen beim Förderverein Buch finanzielle Unterstützung für Lesungen beantragen. Möglich machte das eine Spende der Bonnier Verlage über 250.000 Euro für den Lesungsfonds. Das Budget ist jetzt ausgeschöpft, melden die Organisatoren, und ziehen eine positive Bilanz. … mehr




Nina George: Schlagfertig sein und viel signieren

Nina George hat auf einer Lesereise im US-Buchhandel ihren Roman „Die Mondspielerin“ vorgestellt. Wieso sie bei den Veranstaltungen weniger gelesen hat als in Deutschland und was sich deutsche Buchhändler bei ihren US-Kollegen abschauen können, berichtet sie im Interview.

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Nina George ist neues Vorstandsmitglied des VS

Die Schriftstellerin Nina George wurde als Beisitzerin des Bundesvorstandes des VS in ver.di kooptiert und u.a. mit dem Geschäftsbereich Urheberrecht beauftragt. Leonie Viola Thöne war aus persönlichen Gründen als Beisitzerin zurückgetreten, sodass eine Nachwahl notwendig war.

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»Es gibt die schwarzen Schafe«

In der „taz“ diskutieren die Wagenbach-Verlagsleiterin Susanne Schüssler und die Autorin Nina George über das VG Wort-Urteil und seine Folgen. Dabei gibt es Differenzen, aber in den meisten Punkten herrscht Einigkeit. … mehr


100 übersetzte Seiten, die sich ausgezahlt haben

Nina George ist eine Ausnahme im Literaturbetrieb. Sie schreibt nicht nur Bestseller, sondern ist stark branchenpolitisch engagiert. Jetzt macht ihr Roman „Das Lavendelzimmer“ in den USA Karriere. Der Erfolg ist auch auf die Initiative der Autorin selbst zurückzuführen. … mehr


Autoren gründen »Netzwerk Autorenrechte«

Wiederholt wurde in der Vergangenheit darüber geklagt, dass deutsche Schriftsteller zwar in vielen Verbänden organisiert sind, aber nicht mit einer Stimme sprechen. Das soll sich mit dem neuen „Netzwerk Autorenrechte“ ändern, das in Berlin von neun Schriftstellerverbänden frisch aus der Taufe gehoben wurde (Foto: Bibo Löbnau). Angestoßen wurde die neue „Literaturlobby“ von Bestsellerautorin Nina George. … mehr