„Die Zeit“,


Warum US-Buchverlage auf Moralklauseln setzen

In den USA wappnen sich alle großen Verlage mit sogenannten Moralklauseln in den Autorenverträgen vor Shitstorms. Die „Zeit“ veranschaulicht diese Entwicklung auf dem amerikanischen Buchmarkt mit Beispielen vom „rechten schwulen Provokateur“ Milo Yiannopoulos bis zu „Starautorinnen“ wie Jane Mayer und Masha Gessen. … mehr



»Bestsellerlisten bestehen aus getretenem Quark«

Wie findet man den Bestsellerautor von morgen? Dieser Frage geht Iris Radisch in der „Zeit” (23.08.) auf den Grund. Als Feuilleton-Ressortleiterin liefert sie ihre eigene Einschätzung, lässt aber auch Stimmen der Branche zu Wort kommen. … mehr



Ringen um Aufmerksamkeit

Birgit Schmitz leitet seit einem Jahr das Programm von Hoffmann und Campe in Hamburg. In letzter Zeit wird sie häufiger gefragt, ob es das Buch überhaupt noch braucht, sagt sie im Interview mit „Die Zeit“. … mehr



Bayerischer Buchpreis für Andrea Wulf und Heinrich Steinfest

Ritterschläge in München: In der Allerheiligen-Hofkirche wurde zum dritten Mal der Bayerische Buchpreis verliehen. In der Kategorie Sachbuch ging die Auszeichnung an Andrea Wulf (l.) für „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“, bei den Belletristen setzte sich Heinrich Steinfest mit dem Roman „Das Leben und Sterben der Flugzeuge“ durch. Den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten erhielt Ruth Klüger (Foto: Ives Klier). … mehr