deal

Missbrauchen die Wissenschaftsbibliotheken ihre Marktmacht?

Der Börsenverein hat jetzt seine bereits im Januar eingereichte Kartellamtsbeschwerde gegen die angestrebten Nationallizenzen erläutert. Es geht um die „Deal“-Verhandlungen zwischen Wissenschaftsorganisationen und den Verlagsriesen Elsevier, Wiley und Springer Nature. Der Vorwurf: Die Marktchancen für kleinere Verlage verschlechterten sich dadurch drastisch.

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Hochschulen und Wissenschaftsverlage im Clinch

Der „Tagesspiegel“ berichtet über eine weitere Auseinandersetzung zwischen Universitäten und Wissenschaftsverlagen: In Berlin droht die Technische Universität (TU), den Vertrag mit dem internationalen Verlagsriesen Elsevier zu kündigen.

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Offen ist auch die Qualitätsfrage

Die internationalen Wissenschaftsverlage stehen mit Open Access vor einer „völligen Systemumkehr“, deren finanzielle und politische Folgen noch nicht durchdacht wurden. … mehr


Verhandlungen über Bundeslizenz für Elsevier-Journals stocken

Projektname: „Deal“, Projektstatus: Pause. Seit dem Frühjahr versuchen die deutschen Wissenschaftsorganisationen und ihre Bibliotheken bundesweite Großlizenzen über digitale Zeitschriften auszuhandeln. Der Plan, mit dem internationalen Verlagsriesen Elsevier bereits einen 2017 startenden Lizenzvertrag abzuschließen, ist offenbar gescheitert. Bibliotheken hatten bereits voreilig ihre individuellen Abos storniert. … mehr


Bedeutet der »DEAL« die Ausschaltung aller Handelsstufen?

Der Fachbuchhandel schlägt Alarm: In einem offenen Brief kritisieren die marktführenden Händler und ihre Verbände, dass die Hochschulrektorenkonferenz und großen Wissenschaftsverlage dabei seien, die Handelsstufen im Bibliotheksgeschäft mittelfristig auszuschließen. Es geht um ein deutschlandweites Lizenzprojekt unter dem Projektnamen „DEAL“. … mehr